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Samstag, 6. September 2014

Hilfe gegen Stress, Burnout und Mobbing am Arbeitsplatz

Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt, Berlin zum Thema Burnout am Arbeitsplatz (Mobbing, Bossing, Abmahnung, (fristlose) Kündigung)

Der Spiegel berichtet in seiner Ausgabe vom 25.7.2011 von Fällen psychischer Überlastung von Mitarbeitern großer Konzerne, wie Adidas, MAN und Daimler. 
Der Spiegel zitiert eine Studie, der zufolge der Krankenstand in Deutschland wegen psychischer Belastungen in den letzten Jahren stetig angestiegen sei – um 80 % seit 1994. Für Unternehmen wird dies zunehmend zum Problem, denn sollte ein Mitarbeiter für 6-8 Wochen wegen einer Burnoutphase ausfallen, kostet das das Unternehmen ca. 16.000 EUR – den Schaden wegen der verminderten Leistungsfähigkeit vor dem Burnout nicht eingerechnet, so der Spiegel.

Psychische Erkrankungen können zum Teil auch durch Druck eines Vorgesetzten entstehen. Der Spiegel berichtet, dass leitende Angestellt den Krankenstand ihrer untergeordneten Mitarbeiter “mitschleppen”, wenn sie in eine andere Abteilung versetzt werden. Dies ist ein Indiz dafür, dass bei Arbeitnehmern, die unter der Leitung einer solchen Führungskraft psychisch erkranken, auch Bossing (das Mobbing eines Vorgesetzten) eine Rolle spielt.

Bossing (das Mobbing eines Vorgesetzten)

Opfer von Bossing (oder Mobbing) müssen von Ihren Arbeitgebern geschützt werden. Aufgrund der arbeitsvertraglichen Fürsorgepflicht ist der Arbeitgeber verpflichtet, Maßnahmen gegen Bossing (oder Mobbing) zu unternehmen. 
Konkrete Fälle von Bossing (oder Mobbing) müssen abgemahnt werden. Renitente Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter psychisch unter Druck setzen und “fertig machen”, so dass sie erkranken, können im Wiederholungsfall nach Abmahnung unter Umständen sogar fristlos gekündigt werden.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:
Mobbing am Arbeitsplatz
Falls Sie nahe am Burnout sind, sollten Sie lieber früher als zu spät mit Ihrem Arbeitgeber darüber reden. Gemeinsam lassen sich oft rechtzeitig gute Lösungen finden, die einen Burnout vermeiden. Sollten Sie von Ihrem Vorgesetzten gebosst oder von Mitarbeitern gemobbt werden, sollten Sie frühzeitig Initiative ergreifen. Begreifen Sie sich als jemand, der Hilfe und Unterstützung braucht. 

Falls Ihr Arbeitgeber nicht regiert und Ihnen keine Unterstützung gibt, sondern Sie vielleicht sogar wegen verminderter Leistungsfähigkeit kündigt, haben Sie bei Firmen mit mehr als 10 Arbeitnehmern einen guten Schutz durch das deutsche Kündigungsschutzgesetz

Bedenken Sie, dass Sie nach Erhalt einer Kündigung nur 3 Wochen Zeit zum Einlegen einer Kündigungsschutzklage haben. Lassen Sie sich am besten sofort nach Erhalt einer Kündigung von einem Fachmann beraten, ob eine Klage lohnt.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: 
Sollte bei einem Mitarbeiter ein Burnout-Syndrom diagnostiziert werden, ist das für jedes Unternehmen regelmäßig ein großes Problem. 

Oft wird der Mitarbeiter entlassen; eine kostspielige Kündigungsschutzklage ist die Folge. 
Ein erkrankter Mitarbeiter kann mit einem Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) wieder an die Arbeit herangeführt werden. 

Burnout hindeuten, zu achten

Noch besser ist es, schon viel früher auf Signale, die auf ein Burnout hindeuten, zu achten.

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin
Bredereck Willkomm Rechtsanwälte


Kontakt:
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Artikel link: O2elf Abendblatt
Der Artikel Burnout am Arbeitsplatz erschien zuerst auf Artikel-Presse.de Nachrichten im Mittelpunkt.

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de


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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab. 



Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at
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Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
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Dienstag, 29. Juli 2014

Stress Prevention in the Work-place: Practices for Having a Happier Day at Work

Most of us face various frustrating challenges at work that spike our stress — everything from burnout to boredom, to increasing demands, to distraction.


In her latest book Real Happiness at Work: Meditations for Accomplishment, Achievement and Peace, bestselling author and meditation teacher Sharon Salzberg invites us to think of these obstacles and blocks differently, using meditation practices.

“Through meditation, we can come to understand work problems as a potential source of achieving greater clarity, rather than as obstacles without redeeming value, and begin to recognize the true potential of the challenges that work brings our way.”

Salzberg quotes teacher and former executive Michael Carroll, who has said: “Maybe problems arise at work not as interruptions or intrusions, but as invitations to gain real wisdom.”


In Real Happiness at Work Salzberg discusses eight pillars of happiness in the workplace:

Balance 
Concentration 
Compassion 
Resilience 
Communication and Connection
Integrity 
Meaning 
Open Awareness 

At the end of each chapter she features formal meditations that take about 10 to 20 minutes, along with mini meditations and practices throughout the book.


Below are some of my favorite tips from Salzberg’s book for helping us have a more peaceful and happier day at work. The great thing about these exercises is that they’re simple, small and totally doable ways we can enjoy greater calm and satisfaction.



Before starting a project, meeting or even a conversation, ask yourself:

“What do I most want to see happen from this?”
Before starting your day, set an intention. Salzberg gave this example: 
“May I treat everyone today with respect, remembering each person wants to be happy as much as I do.”

As you sit down at your desk, spend several moments listening to the sounds around you. Take note of your reactions to the sounds.

Notice how you’re holding something in your hand, such as a pen or cup. Are you holding on tightly? “Sometimes, we exert so much force holding things, it exacerbates tension without our realizing it.”
Try to perform a simple act of kindness every day. Salzberg included these examples: 
“holding an elevator door, saying thank you in a sincere manner, or listening to someone with a clear and focused mind.”

Pay attention to your feelings. 
For instance, if you’re feeling irritated toward a co-worker, pay attention to your irritation, “not so much the story of why you’re irritated, but the actual feeling of it.” 
What does it feel like in your body?
Where do you feel it?

Identifying irritation as it starts helps you prevent an action you might later regret. 
“With a more immediate recognition of what we’re feeling, we have a choice as to how we want to respond in that moment.”

As you heat up your lunch, stop, and simply pay attention to your breath until your hear the ding of the microwave.

If you’re feeling upset, consider helping someone out. (“The more you help, the happier you can be.”)
Think about the people who make your job possible, such as a housekeeper, elevator operator or fundraiser – and thank them.


As Salzberg writes, 
“Being happy at work is possible for all of us, anytime and anywhere, with open eyes and a caring heart. 
We need only to take the first step.”


Margarita Tartakovsky
Author/Links: Margarita Tartakovsky, M.S. is an Associate Editor at Psych Central and blogs regularly about eating and self-image issues on her own blog, Weightless

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Article recommended by Business Doctors, Graz, Austria.


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Samstag, 14. Juni 2014

Wie Meditation Gehirnnerven verbessert (mit Geführte Aufmerksamkeitsmeditation Video)

Schnellere Signale, Verdichtung der Nervenfasern: Meditation verändert bereits nach vier Wochen das Gehirn, zeigt eine Studie. Forscher sehen die Chance für neue Therapien von psychischen Erkrankungen.


Lotussitz: Isolierung der Nervenzellfortsätze

Washington/Lubbock -
Eine Aufmerksamkeitsmeditation verändert in vier Wochen die Nervenfasern einer bestimmte Gehirnregion stärker als eine reine Entspannungsübung
Das zumindest berichten Forscher um Yi-Yuan Tang von der Texas Tech University in Lubbock. In einem vorderen Teil der Hirnrinde habe sich nach dem Meditationstraining die Isolierung der Nervenzellfortsätze (Axone) deutlich verbessert, was zu einer schnelleren Durchleitung von Signalen führe. Der sogenannte anteriore cinguläre Cortex wird allgemein mit der Kontrolle von Wahrnehmung und Emotionen in Verbindung gebracht sowie mit der Fähigkeit, Konflikte zu lösen.

Die Aufmerksamkeitsmeditation beinhaltet neben der Körperentspannung auch Aufmerksamkeitstraining und Tagträume. Für die Untersuchung wurden 45 Studenten der University of Oregon und 68 Studenten der chinesischen Dalian University of Technology in zwei Gruppen aufgeteilt. Alle Teilnehmer hatten zuvor keine Erfahrung mit meditativen Übungen. 
Eine Gruppe praktizierte Aufmerksamkeitsmeditation, die andere Entspannungsübungen. Im ersten Teil der Studie erstreckte sich das Training über vier Wochen mit insgesamt elf Stunden, im zweiten Teil über zwei Wochen mit fünf Stunden.


Geistesübungen lindern Schmerzen

Mit Hilfe der Diffusions-Tensor-Bildgebung, die verschiedene Faktoren der Durchlässigkeit von Nervenzellgewebe misst, untersuchten Yi-Yuan Tang und sein Team die Veränderungen in den Gehirnen der Teilnehmer. 
Bei der Gruppe mit der Aufmerksamkeitsmeditation habe sich nach vier Wochen in bestimmten Hirnregionen eine geringere Durchlässigkeit der Zellwände gezeigt, was für eine bessere Isolierung spreche. Zudem vermuten die Forscher eine Verdichtung der Nervenfasern.

Die Wissenschaftler sehen in ihren Ergebnissen einen weiteren Schritt dazu, die Veränderungen von Gehirnstrukturen beim Lernen besser zu verstehen. 
Zudem zeige die Studie, die jetzt im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" erschienen ist, mögliche Ansätze für Therapien von psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen, Schizophrenie, Borderline-Syndrom und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). 
Bei diesen Erkrankungen sei die Selbstregulierung der Wahrnehmungs- und Emotionskontrolle beeinträchtigt, schreiben die Wissenschaftler.

Erst kürzlich hatten Forscher andere erstaunliche Wirkungen von Meditation entdeckt: 
Im Experiment hatte sich herausgestellt, dass Geistesübungen Schmerzen ebenso gut lindern können wie starke Medikamente.


Geführte Aufmerksamkeitsmeditation


Original Artikel: SPIEGEL-Online
Empfehlung von Business Doctors


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Mittwoch, 11. Juni 2014

Krank am Arbeitsplatz: Studie zu Präsentismus

Die Arbeiterkammer Oberösterreich lässt das Phänomen, dass rund 40 Prozent der Beschäftigten trotz Krankheit zur Arbeit gehen, erforschen. 


Eine Diplom- sowie eine Masterarbeit der Linzer Kepler Universität und der Fachhochschule Krems haben jetzt ergeben, dass durch "Präsentismus" - so die wissenschaftliche Bezeichnung - Schaden sowohl für die Beschäftigten als auch die Unternehmen entsteht.

Die beiden Studenten Gisela Singer und Wolfgang Piermayr betrieben Literaturrecherchen und befragten AK-Mitglieder sowie Mitarbeiter eines nicht näher genannten städtischen Schwerpunktspitals. 

 

Ausgerechnet beim Krankenhauspersonal ist der Präsentismus höher als in anderen Berufsbereichen. 


Die Studienautoren fanden die Vermutung bestätigt, dass fehlende Vertretung im Krankenstand, Anreizsysteme für Anwesenheiten, hohes Engagement für den Job und eine gute Beziehung zu den Kollegen das Verhalten, krank zur Arbeit zu gehen, verstärken. 
Die Angst vor Konsequenzen wie Arbeitsplatzverlust sei ebenfalls ein Beweggrund. Das käme kurz- und mittelfristig den Unternehmen zugute.

Präsentismus sei aber eine "Zeitbombe", was den Betroffenen vielfach nicht bewusst sei. Sie würden durch ihr Verhalten langfristig ihre Gesundheit gefährden und damit ihren Arbeitsplatz - was sie eigentlich vermeiden wollten. 
Denn es gebe einen signifikanten Zusammenhang mit gesundheitlichen Langzeitfolgen wie Burn-out und erhöhtem Herzinfarktrisiko.

 

Internationale Studien würden belegen, dass die Folgekosten von Präsentismus höher seien als jene von Abwesenheit. 
Die Arbeitsqualität sinke, die Fehleranfälligkeit steige ebenso wie die Unfallgefahr. 
Es bestehe das Risiko eines späteren Ausfalls, der erheblich länger dauern könne.

Der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Johann Kalliauer will keine Schuldigen für das Phänomen suchen, aber Problem bewusstsein bei Beschäftigten und Unternehmen schaffen. 

Weil das Thema in der heimischen Forschung noch ein blinder Fleck sei, sollte sie in diese Richtung vorangetrieben werden. 

Darüber hinaus tritt er unter anderem für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, ausreichende Bemessung von Personal und das Verbot von Anreizsystemen für Anwesenheit trotz Krankheit - beispielsweise Gutscheine und Prämien für Mitarbeiter, die das ganze Jahr nicht in Krankenstand gehen - ein.


Artikel Link:  FORUM GESUNDHEIT .at
Quelle: Linz (APA) 2013-10

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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

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Stress und Burnout – was wirklich hilft - Tips gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder

Seit langem ist bekannt, dass ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden polaren Systemen “Sympathicus” und “Parasympathicus” an rund 80 % aller gesundheitlichen Störungen direkt oder indirekt beteiligt sein dürfte. 

Tatsächlich führt eine dauernde Überstrapazierung der Sympathicus-Funktionen früher oder später zu einer stark erhöhten Krankheitsanfälligkeit, weil dadurch die regenerativen Kräfte des Körpers wie auch dessen Immunsystem eingeschränkt oder gar zeitweise ausgeschaltet werden.


Wie entsteht das Burn-Out-Syndrom (BOS)
Das Burn-Out-Syndrom (BOS) ist eine psychosomatische Stresserkrankung
Exogener Stress führt zu Oxidativem Zellstress, einer übermäßigen Entstehung von Freien Sauerstoff-Radikalen, Stickstoff-Radikalen und Folgeprodukten (ROS / RNS). 

Dadurch entstehen mitochondriale Stoffwechselstörungen, die zu einem ATP-Mangel (Adenosintriphosphat) und in der Folge zur verminderten Leistungsfähigkeit der Zellen führen. 


ATP-Mangel ist ein wesentlicher Faktor sowohl beim BOS als auch beim Chronic Fatigue Syndrom (CFS). Ein zentrales Element der Multi-systemerkrankung BOS sind die Entzündung (Inflammation) als Folge von nitrosativem und oxidativem Stress so wie die erworbene Mitochondropathie

Aus der Umgebung stammende schwache Magnetfelder (z.B. Gerätetransformatoren) und diverse Hochfrequenzschwingungen erhöhen die Ausbeute von Freien Radikalen und toxisch wirkenden Folgeprodukten.


Die nichtionisierende Strahlung der Mobil- und Kommunikationsfunktechnologie (Mobilfunkmasten, Handys, WLAN u.a.) führt ebenso zu Zellstress
Es besteht eine Wechselwirkung zwischen der Stressauslösung durch Lebensumstände, Magnetfeldern und Mobil- und Kommunikationsfunkstrahlung. 

Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten und – soweit sie vererbbar sind – gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter, wie z.B. beim ‚Aquired Energy Dyssymbiosis Syndrom’ (AEDS).

Physikalisch – technisch bedingter Stress ist nicht sichtbar!


Während psychosozialer Stress durch Ärger, Angst, Überarbeitung, Depressionen, Einsamkeit, etc. eine immer größere Rolle in der medizinischen und psychothera-peutischen Praxis spielt, und chemisch-nutritiver und durch „ ungesunde“ Lebensweise bedingter Stress schon am äußeren Bild augenfällig wird, entzieht sich der physikalisch- technisch bedingte Stress meist einer Erkenntnis kausaler Zusammenhänge.

"Quasi jedermann ist allerdings heutzutage davon 24 Stunden am Tage betroffen, man denke nur an die häusliche Elektrifizierung, inkl. Haushaltsgeräte, PC, Fernsehen, WiFi, schnurlos DECT Telefone oder an den Faraday´schen Käfig Auto, an S- und Straßen-bahnen, Eisenbahnen, Flugzeuge, etc. sowie die Elektronisierung auch am Arbeitsplatz und Telefonieren mit dem Handy."


Trotz warnender Stimmen (RWE 1984:“Arbeitsinformation“, Salford/Brun 1993, v.Klitzing 93, Carlo 93, Repacholi 97, REFLEX-Studie 2000-2004, Adlkofer et al.) nimmt die Belastung mit elektromagnetischen Feldern aus dem Hochfrequenz- und Niederfrequenz-bereich zu(zunehmende Elektrifizierung im Haushalt und am Arbeitsplatz, flächendeckende Versorgung mit verschiedenen Mobilfunknetzen, Zunahme drahtloser Kommunikationssysteme, wie Handy, GPS, DECT, Bluetooth, Spielekonsolen, W-LAN, Strom-zähler, Autoschlüssel, Fernbedienungen im Haushalt).


Die parallel zu dieser Entwicklung zunehmende Anzahl sog. 

Zivilisationskrankheiten und Beschwerden, wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Kopf-schmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen bis hin zu Depressionen, Fertilitätsstörungen, Infektanfälligkeit, Blutdruckerhöhungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes II und Tumorerkrankungen könnte ein Anzeichen dafür sein, dass sich die Kompensations-fähigkeit des menschlichen Organismus allmählich erschöpft.


Wie können diese negativen Einflüsse – positiv verändert werden?

Eine natürliche Technologie setzt natürliche Maßstäbe: 
Memon Bionic Instruments. 
In mehr als zwei Jahrzehnten Forschungsarbeit wurde eine innovative Technologie von Winfried M. Dochow entwickelt und seit dem Jahr 2002 von der Firma Memon Bionic Instruments in Rosenheim hergestellt. 

Wirksamkeit der memon® Technologie für die Neutralisierung von Schadwirkungen elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Organismus ist anhand von drei wichtigen Neurostressparametern, Melatonin, Serotonin und DHEA im Urin, bzw. Speichel nachweisbar.

Was kann ich sonst noch tun gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder?


Ich rate daher meinen Kunden zu folgenden Maßnahmen:

1) Entfernen Sie Halogenlampen von Ihrem Nachttisch

2) Verzichten Sie auf Radiowecker oder platzieren Sie ihn mindestens 1,5m vom Kopfteil des Bettes entfernt

3) Verzichten Sie auf Spiegel im Schlafzimmer. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Belastungen an Spiegelflächen gemessen werden können, obwohl keine Stromquelle in der Nähe angebracht ist. Spiegel im Schlafzimmer ziehen alles Strahlungen an und reflektieren diese u.a. auf das Bett.

4) Tragen Sie Ihr Handy möglichst nicht am Herzen, legen Sie es zur Seite, wenn es nicht gebraucht wird.

5) Verbannen Sie das Handy aus dem Schafzimmer, besonders aus dem Kinderzimmer


6) Achten Sie am Arbeitsplatz darauf, dass Sie nicht mit den Füßen in Kontakt mit Stromkabeln kommen. 
Füße sind immer feucht und über die Fußreflexzonen wird die Strahlung schnell in alle Körperorgane transportiert. Der Tower des Computers sollte so weit wie möglich vom Körper entfernt, platziert werden.

7) Bündeln Sie die Kabel am Schreibtisch und am Fernseher, so verringert sich das Strahlungsfeld
8) Stellen Sie keine Getränke in die Nähe von Stromkabel oder elektrische Geräte, man weiß heute, dass Flüssigkeiten die Strahlungen annehmen und zwar in weniger als 3 Minuten.


9) Wenn sie mit dem Laptop arbeiten, nutzen Sie eine separate Tastatur. Auch die Hände sind immer feucht, daher können die Strahlen schneller in den Körper transportiert werden

10) Verzichten Sie auf Federkernmatratzen, Metallrahmen und synthetische Materialien im Bett, Stromkabel haben unter dem Bett nichts zu suchen!


DANKE!
Autor: Jürgen Leibach
Original Artikel Link: NGO Online.de


Jürgen Leibach 
Ernährungsberatung & Umwelttechnik 
Max-Planck-Straße 9 76761 Rülzheim 
Telefon: 0 72 72 / 909 49 74 

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Mittwoch, 4. Juni 2014

Stress im Job, 10 Anzeichen: Sind Sie Burnout gefährdet?

Burnout kann jeden treffen, Männer wie Frauen. 
Machen Sie den Selbst-Check, ob der Stress Sie im Griff hat.

Wenn wir einer ständigen Überbelastung ausgesetzt sind, machen Körper und Seele nicht mehr mit. 
Die Betroffenen sind ausgebrannt, ihre Leistungsfähigkeit ist stark vermindert, manche sind aggressiv, die anderen depressiv. 


Die Diagnose lautet am Ende: 
Burnout oder totale Erschöpfung. 

Wie sieht es bei Ihnen aus: 
Wie viel Zeit verbringen Sie mit Ihrer Arbeit? 
Wie sehr leiden Sie unter lästigen oder unangenehmen Aufgaben? 
Bleibt Ihnen ausreichend Zeit für sich selbst? 
Oder verfolgen Sie Ihre Pflichten bis ins Bett? 
Treiben Sie sich ständig zu Höchstleistungen an, um alles möglichst perfekt zu erledigen?

Colourbox
Burnout gilt mittlerweile als Volkskrankheit

Burnout kann jeden treffen. Nicht nur Topmanager. 

Das Phänomen zieht sich durch alle sozialen Schichten und Berufsgruppen
Es betrifft Männer wie Frauen, ältere wie jüngere Menschen. Gefährdete Menschen treiben sich selbst so lange an, bis es nicht mehr geht.Arbeitssucht ist zu einem Massenphänomen geworden.

Was löst diesen Stress aus?

Der Drang zum Perfektionismus und ein übertriebener Leistungsanspruch sind ein wesentlicher Antriebsfaktor. 
Erwartungen und Forderungen, die Vorgesetzte haben. 
Mobbing durch Kollegen. 
Die Ansprüche, die wir an uns selbst stellen. 
Das alles führt dazu, dass Menschen aufgrund ihres Pflichtbewusstseins die eigenen Bedürfnisse vernachlässigen.


Dass ein Leben im Dauerstress unzufrieden macht, ist mehr als verständlich. 

Wer langfristig keine Befriedigung in dem findet, was er tut, und auch noch ständig Arbeit mit nach Hause nehmen muss, steuert zwangsläufig auf eine körperliche und seelische Erschöpfung zu.

Diese Zahlen sind alarmierend: 
Rund 25 Prozent aller Arbeitnehmer können kaum mehr abschalten, so eine DGB-Umfrage, weil sie für ihren Arbeitgeber auch nach Dienstschluss und oft auch am Wochenende erreichbar bleiben müssen. 

Wie sieht das bei Ihnen aus: 
Beginnen und beenden Sie Ihren Tag in innerer Ausgeglichenheit? 
Oder lauert der Burnout schon vor der Haustür?


Selbst-Check: Hat Sie der Stress im Griff?

1) Sie machen häufig am Schreibtisch Mittagspause und essen nur einen Happen, während Sie weiterarbeiten.

2) Sie sind ständig in Eile und unter Zeitdruck.

3) Sie fühlen sich oft nicht gut – sind aber auch nicht wirklich krank. Sie haben oft Rückenschmerzen.

4) Sie bleiben lieber vor dem TV liegen, als Ihre Freizeit mit Familie, Freunden oder angenehmen Dinge zu verbringen.

5) Sie sind ständig ungeduldig, reagieren gereizt und sind häufig unzufrieden.

6) Sie brauchen Aufputsch- oder Entspannungsmittel (von Alkohol bis Tabletten), um in die Gänge zu kommen oder abzuschalten.

7) Ihre Arbeit macht Ihnen überhaupt keinen Spaß mehr und Sie können nur noch mit Widerwillen aufstehen.

8) Sie sind oft traurig oder deprimiert und können nur noch selten Lebensfreude empfinden.

9) Sie haben häufig Konflikte am Arbeitsplatz oder Zuhause oder leiden unter Mobbing.

10) Sie können regelmäßig nicht einschlafen oder durchschlafen, weil Ihnen Probleme oder die Arbeit im Kopf herumspuken.


Burnout betrifft nicht nur Menschen, die unzufrieden sind oder keinen Spaß an ihrem Beruf haben. 


Auch wenn die Arbeit Sie erfüllt, können Sie ausbrennen
Weil Sie sich unermüdlich zu Höchstleistungen antreiben und nicht mit Ihrer Energie haushalten.

Achten Sie auf Ihre persönlichen Burnout-Symptome.
 
Achten Sie auf sich selbst und das Wichtigste: 
Nehmen Sie sich regelmäßig Auszeiten!


Original artikel:
FOCUS-Online-Experte Lothar Seiwert



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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

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Franz Daublebsky,
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