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Montag, 13. Oktober 2014

TV Mitschnitt von der Pressekonferenz Symposium 2014 Friedensburg-Schlaining "Gesund bleiben" - CCM-TV.at

Pressekonferenz in der Landesregierung Burgenland 1 Oct 2014



„Gesund bleiben – von der Arbeits- zur Dienstleistungsgesellschaft“ lautet das Thema eines Symposiums auf der Friedensburg Schlaining am 16. und 17. Oktober. 

Die von den Business doctors organisierte Tagung beschäftigt sich mit den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen und Chancen, die sich für Politik, Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft, wie auch vor allem für die Menschen aus den Veränderungen der Arbeitswelten hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft ergeben. 

„Es geht um das Reagieren auf die sich verändernden Arbeitswelten, es geht um neue Strategien – für ArbeitnehmerInnen und für die Wirtschaft“, erklärte Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar beim Pressegespräch, mit Franz Daublebsky-Eichhain, Marketingleiter der Business doctors, Mag. Markus Szelinger, Bürgermeister von Stadtschlaining sowie Vertretern der Sponsoren des Symposiums.


PRESSEINFO STATEMENTS:

Eisenstadt, am 1.10.2014: 

Auf der Friedensburg in Schlaining findet am 16. und 17. Oktober 2014 das Symposium „Gesund bleiben – von der Arbeits- zur Dienstleistungsgesellschaft“ statt. 

Das von den Business Doctors organisierte Symposium beschäftigt sich mit den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen, aber auch den Chancen, die sich für Politik, Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft, wie auch vor allem für die Bürgerinnen und Bürger aus den Veränderungen der Arbeitswelten hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft ergeben.

Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar begrüßt die Initiative der Business Doctors. 

„Es geht um das Reagieren auf die sich verändernden Arbeitswelten, es geht um neue Strategien – für ArbeitnehmerInnen und für die Wirtschaft.

Die Organisatoren bearbeiten mit dem Symposium Themen, die nicht nur viele Unternehmen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sondern auch viele Helfer - PsychologInnen, Therapeuten, ÄrztInnen, Pflegepersonen – beschäftigen.

Das Burnout und andere arbeitsassoziierte psychische Belastungen haben eine akzeptable Akzeptanz in der Öffentlichkeit. Das erleichtert es, Maßnahmen für ein gesundes Arbeitsumfeld zu entwickeln aber auch anzunehmen. 

Ich bin den Business doctors sehr dankbar, dass sie sich der Herausforderungen der neuen Arbeitswelten sehr umfassend und kritisch annehmen.“

Die Business Doctors sind Vordenker, Wegbereiter und Know-how-Träger in den Bereichen Sozial- und Gesundheitsmarketing. 

Sie beraten die Wirtschaft aber auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Zu ihren Angeboten gehören Maßnahmen, die deren Stressfähigkeit stärken und sie fit für den Arbeitsalltag machen. 

Ein wesentliches Ziel der Business Doctors ist es dabei, zeitgemäße Arbeitswelten zu gestalten, die den Arbeitnehmer und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Mit Human Relation Management (HRM), Human Capital Programms (HCP), Corporate Social Responsibility (CSR) und der wissenschaftlichen Entwicklung des Motivations-Quotienten (MQ) setzen die Business doctors innovative Schritte in Richtung eines motivierenden Arbeitsumfeldes und bieten gesundheitsfördernde Aktivitäten in Form von Vorträgen, Infoseminaren, Workshops und Kongressen an.

Michael Kornhäusel, Geschäftsführung Business Doctors

„81 Millionen psychisch erkrankte Menschen belasten die europäische Volkswirt­schaft schon 2011 mit knapp 800 Milliarden Euro. Das bedeutet für Österreich Einsparungspotentiale von nahezu 10 Milliarden Euro.

Nun findet zum 1. Mal das Europäische Forum für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten im Burgenland auf der Friedensburg Schlaining statt.

Mit Unterstützung der Stadtgemeinde Stadtschlaining und der Burgenländischen Landesregierung unter Federführung von Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar wurden beste Rahmenbedingungen geschaffen, um das Forum in Schlaining als Plattform für Politik, Personalisten, Unternehmer und Führungskräfte zu positionieren und den Dialog zu Themen wie Friede – Arbeit – Gesundheit in den Mittelpunkt zu rücken.

In den nächsten Jahren werden wir im Rahmen des Forums über die Zukunft der Arbeit sprechen, Lösungen für Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitszeitregelung diskutieren, weitere Modelle erarbeiten, um psychische Belastungen, krankmachenden Stress und Burnout zu minimieren.

In Zusammenarbeit mit den Experten und deren Netzwerken für betriebliche Gesund­heitsförderung werden wir verstärkt daran arbeiten, vermehrt auch Klein- und Mittel­betriebe bei der Ein – und Durchführung der betrieblichen Gesundheitsförderung zu unterstützen.

Wir bauen hier im Burgenland einen Leuchtturm, der europaweit Signalwirkung haben wird, für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten.“


“Das 3. Symposium der Business Doctors, das im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten unter dem Titel “Gesund bleiben” mit dem Thema “Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungs­gesellschaft” vom 16. - 17. Oktober 2014 auf der Friedensburg Schlaining stattfindet, bietet Gesundheitsexperten, Personalisten, Vertretern von Unternehmen, Führungs­kräften und Vertretern von Betriebskörperschaften, sowie all jenen, die auf dem Gebiet der Stress- und Burnoutprävention tätig sind, eine Plattform zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch im Rahmen von Podiumsvorträgen, sowie in Foren und Workshops die Gelegenheit, sich zu den neuesten Entwicklungen der Stress- und Burnoutforschung zu informieren.”

Die sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen, sowie vor allem auch die kostenrelevanten Bereiche der Prävention von psychosozialen Erkrankungen als Wirtschaftsfaktor, sind die Schwerpunkte dieser hochkarätigen Veranstaltung.

Schwerpunkte und Kerninhalte: 

Veränderungen der Arbeitswelten, Auswirkungen auf den Standort Österreich 

Kostenentwicklungen und Leistungseinbußen durch Stress, Präsentismus und psychosoziale Erkrankungen. Was kostet das für ein KMU. 

Der Einfluss der Wertschätzung auf den Unternehmenserfolg 

Bildung, Krankenstände, Motivation und Demotivation 

Auswege aus der Krise, neues Denken und neue Strategien schaffen neue Chancen. 

Was man sich sonst in vielen Seminaren, Trainings, Workshops, oder durch zeitaufwendige Lektüre von unzähligen Fachartikeln, Büchern, etc. mühsam erarbeiten muss, erhält man auf diesem Symposium geballt und perfekt aufbereitet von den Besten ihres Faches.

Statements der Sponsoren

Peter Sablatnig, Architekt DI Didi Lenz - Bene AG –

„Von der Leistungsausbeute zur Leistungsanregung“ kann als logische Fortsetzung des Symposiums 2014 im Rahmen des Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten gesehen werden.

Leistung entsteht und besteht dort, wo Menschen einander mit ihren Ideen und Fähigkeiten beleben, wo das Tun des Einzelnen einem gemeinsamen Ziel gewidmet ist. Der gemeinsame Zweck schafft Rückhalt für den Einzelnen, gebietet Einhalt für Diskriminierung und Selbstausbeutung.

Wer die Folgen seines Tuns für andere ernsthaft hinterfragt leistet einen entscheidenden Beitrag zur Gesundung unseres Wirtschaftens.

Aus diesem Denken entspringen neue Beschäftigungsfelder (Zunahme der nonprofit Organisationen), die den Weg in ein neues Zeitalter des Leistungsaustausches weisen.

Da Programm und Inhalte dieses Symposiums diese Entwicklungen in unseren Arbeitswelten von mehreren Seiten beleuchtet und diskutiert, ist es für die Bene AG ein zentrales Anliegen diese wichtige Veranstaltung zu unterstützen und im Sinne der Unternehmensphilosophie an der Gestaltung von neuen Wegen zur Entwicklung von gesunden Arbeitswelten auch in den nächsten Jahren an diesen Symposien mitzuwirken.

Stephan Fuchs - Geschäftsführung, NeuZeit

Dieses Symposium ist wichtig, weil mit Prävention die Volkswirtschaft mehrere Milliarden Euro mehr leisten könnte. Das Symposium ist eine tolle Plattform um Prävention und Gesundheit einen höheren Stellenwert in der Bildungslandschaft zu geben. Das „Bildungsinstitut NeuZeit“ greift gerne auf die Erkenntnisse und Forschungen der „Business doctors“ zurück. Das „Bildungsinstitut NeuZeit“ hat einen kompetenten und hervorragenden Partner in der Präventionsarbeit gefunden – Frei nach dem Motto: „Forschung & Praxis“
Denn ohne Prävention und gesundes Altern wird es sehr teuer für uns in der Zukunft werden!

Mag. Bernd Bruckmann - Geschäftsführer Qiquadrat

Über Jahre und Jahrzehnte ging es in der industrialisierten Arbeitswelt um immer neuere Technologien, Optimierung der Produktivität, Verbesserung der Qualität und Steigerung der v.a. physischen Sicherheitsstandards. 

Nun im Übergang zur heutigen wissens- und informationsdominierten Dienst­leistungsgesellschaft stehen wir vor ähnlichen Herausforderungen, es fehlen jedoch noch die geeigneten Mittel und Verfahren: 
wie misst man Stress wirklich, welche Auswirkungen hat Wertschätzung auf die Produktivität, wie ist der ROI bei Investitionen in die betriebliche Gesundheitsförderung? 

Diese und weitere Fragen erfordern einen offenen, professionellen und mehrdimen­sionalen Umgang und beziehungsfördernde Rahmenbedingungen für einen werteorientierten Dialog. So einen spannenden, konstruktiven "Raum" bietet auch heuer wieder das 3. Business Doctors Symposium auf der Friedensburg in Schlaining unter dem Titel “Gesund bleiben - Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft”. 
QiQUADRAT ist als Spezialist für betriebliches Gesundheitsmanagement mit Qualität mit dem Vortrag "Corporate Health – warum Gesundheit im Unternehmen als Managementfunktion wichtig ist?" vertreten und freut sich, einen Beitrag für eine gesündere Arbeitswelt leisten zu dürfen.

Mag. Markus Szelinger, Bürgermeister Stadtschlaining

Als Bürgermeister von Stadtschlaining freut es mich, dass die "Business Doctors" gerade unser Konferenzzentrum ausgesucht haben, um das Symposium im heurigen Jahr dort abzuhalten. Wir sehen uns auch insofern als idealer Veranstaltungsort, zumal wir einerseits Tourismusregion sind und daher jede Form der Belebung unserer Region natürlich wohlwollend unterstützen. 

Andererseits ist aber Stadt­schlaining auch Rückziehungsort für jene, die dem Alltag (vor allem in den Großstädten) entfliehen wollen. Die Idee, rund um Burnout-Behandlung und vor allem Burnout-Prävention ist schon länger ein Thema in unserer Gemeinde. Auch unser Hotel soll künftig jene Gäste vermehrt ansprechen, die die Ruhe suchen und dem Arbeitsstress entkommen wollen. In Stadtschlaining ist auch das "Refugium" von Prim. Dr. Gerhard Miksch angesiedelt. Es ist dies ein Zentrum für Psychische Gesundheit und soll ebenfalls dazu beitragen, Menschen mit Burnout-Symptomen Unterstützung in jeder Hinsicht zu geben. 

Die Grundphilosophie der Business Doctors ist sicherlich eine solche, die in Zukunft immer mehr Beachtung finden wird. Viele Organisationen machen sich Gedanken, wie es möglich ist, den Menschen den immer stärker werdenden Druck am Arbeitsplatz ein probates Mittel zur Verfügung zu stellen, um diesem Druck Herr zu werden und andererseits auch gewisse Maßnahmen zu unternehmen, die physische und vor allem psychische Gesundheit trotzdem zu erhalten. 

In diesem Sinn freut es mich, dass wir das Symposium der Business-Doctors im Oktober 2014 in Stadtschlaining begrüßen dürfen und ich hoffe natürlich, dass dieses Symposium zur Dauerinstitution auf unserer Burg werden kann. 


Ich wünsche den Business Doctors viel Erfolg und zahlreichen Besuch bei dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung.




Franz K. Daublebsky und Prim. Dr. Med. Univ. Werner Friedl, diese Woche zu Gast beim Stadtgespräch "Burnout" und "Stress und Burnoutprävention" ......"Prävention als Wirtschaftsfaktor" mit Gregor Withalm.

Business Doctors, Graz, Österreich
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Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab. 



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Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


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Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
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Samstag, 6. September 2014

Hilfe gegen Stress, Burnout und Mobbing am Arbeitsplatz

Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt, Berlin zum Thema Burnout am Arbeitsplatz (Mobbing, Bossing, Abmahnung, (fristlose) Kündigung)

Der Spiegel berichtet in seiner Ausgabe vom 25.7.2011 von Fällen psychischer Überlastung von Mitarbeitern großer Konzerne, wie Adidas, MAN und Daimler. 
Der Spiegel zitiert eine Studie, der zufolge der Krankenstand in Deutschland wegen psychischer Belastungen in den letzten Jahren stetig angestiegen sei – um 80 % seit 1994. Für Unternehmen wird dies zunehmend zum Problem, denn sollte ein Mitarbeiter für 6-8 Wochen wegen einer Burnoutphase ausfallen, kostet das das Unternehmen ca. 16.000 EUR – den Schaden wegen der verminderten Leistungsfähigkeit vor dem Burnout nicht eingerechnet, so der Spiegel.

Psychische Erkrankungen können zum Teil auch durch Druck eines Vorgesetzten entstehen. Der Spiegel berichtet, dass leitende Angestellt den Krankenstand ihrer untergeordneten Mitarbeiter “mitschleppen”, wenn sie in eine andere Abteilung versetzt werden. Dies ist ein Indiz dafür, dass bei Arbeitnehmern, die unter der Leitung einer solchen Führungskraft psychisch erkranken, auch Bossing (das Mobbing eines Vorgesetzten) eine Rolle spielt.

Bossing (das Mobbing eines Vorgesetzten)

Opfer von Bossing (oder Mobbing) müssen von Ihren Arbeitgebern geschützt werden. Aufgrund der arbeitsvertraglichen Fürsorgepflicht ist der Arbeitgeber verpflichtet, Maßnahmen gegen Bossing (oder Mobbing) zu unternehmen. 
Konkrete Fälle von Bossing (oder Mobbing) müssen abgemahnt werden. Renitente Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter psychisch unter Druck setzen und “fertig machen”, so dass sie erkranken, können im Wiederholungsfall nach Abmahnung unter Umständen sogar fristlos gekündigt werden.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:
Mobbing am Arbeitsplatz
Falls Sie nahe am Burnout sind, sollten Sie lieber früher als zu spät mit Ihrem Arbeitgeber darüber reden. Gemeinsam lassen sich oft rechtzeitig gute Lösungen finden, die einen Burnout vermeiden. Sollten Sie von Ihrem Vorgesetzten gebosst oder von Mitarbeitern gemobbt werden, sollten Sie frühzeitig Initiative ergreifen. Begreifen Sie sich als jemand, der Hilfe und Unterstützung braucht. 

Falls Ihr Arbeitgeber nicht regiert und Ihnen keine Unterstützung gibt, sondern Sie vielleicht sogar wegen verminderter Leistungsfähigkeit kündigt, haben Sie bei Firmen mit mehr als 10 Arbeitnehmern einen guten Schutz durch das deutsche Kündigungsschutzgesetz

Bedenken Sie, dass Sie nach Erhalt einer Kündigung nur 3 Wochen Zeit zum Einlegen einer Kündigungsschutzklage haben. Lassen Sie sich am besten sofort nach Erhalt einer Kündigung von einem Fachmann beraten, ob eine Klage lohnt.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: 
Sollte bei einem Mitarbeiter ein Burnout-Syndrom diagnostiziert werden, ist das für jedes Unternehmen regelmäßig ein großes Problem. 

Oft wird der Mitarbeiter entlassen; eine kostspielige Kündigungsschutzklage ist die Folge. 
Ein erkrankter Mitarbeiter kann mit einem Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) wieder an die Arbeit herangeführt werden. 

Burnout hindeuten, zu achten

Noch besser ist es, schon viel früher auf Signale, die auf ein Burnout hindeuten, zu achten.

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin
Bredereck Willkomm Rechtsanwälte


Kontakt:
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Artikel link: O2elf Abendblatt
Der Artikel Burnout am Arbeitsplatz erschien zuerst auf Artikel-Presse.de Nachrichten im Mittelpunkt.

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de


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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

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Samstag, 14. Juni 2014

Wie Meditation Gehirnnerven verbessert (mit Geführte Aufmerksamkeitsmeditation Video)

Schnellere Signale, Verdichtung der Nervenfasern: Meditation verändert bereits nach vier Wochen das Gehirn, zeigt eine Studie. Forscher sehen die Chance für neue Therapien von psychischen Erkrankungen.


Lotussitz: Isolierung der Nervenzellfortsätze

Washington/Lubbock -
Eine Aufmerksamkeitsmeditation verändert in vier Wochen die Nervenfasern einer bestimmte Gehirnregion stärker als eine reine Entspannungsübung
Das zumindest berichten Forscher um Yi-Yuan Tang von der Texas Tech University in Lubbock. In einem vorderen Teil der Hirnrinde habe sich nach dem Meditationstraining die Isolierung der Nervenzellfortsätze (Axone) deutlich verbessert, was zu einer schnelleren Durchleitung von Signalen führe. Der sogenannte anteriore cinguläre Cortex wird allgemein mit der Kontrolle von Wahrnehmung und Emotionen in Verbindung gebracht sowie mit der Fähigkeit, Konflikte zu lösen.

Die Aufmerksamkeitsmeditation beinhaltet neben der Körperentspannung auch Aufmerksamkeitstraining und Tagträume. Für die Untersuchung wurden 45 Studenten der University of Oregon und 68 Studenten der chinesischen Dalian University of Technology in zwei Gruppen aufgeteilt. Alle Teilnehmer hatten zuvor keine Erfahrung mit meditativen Übungen. 
Eine Gruppe praktizierte Aufmerksamkeitsmeditation, die andere Entspannungsübungen. Im ersten Teil der Studie erstreckte sich das Training über vier Wochen mit insgesamt elf Stunden, im zweiten Teil über zwei Wochen mit fünf Stunden.


Geistesübungen lindern Schmerzen

Mit Hilfe der Diffusions-Tensor-Bildgebung, die verschiedene Faktoren der Durchlässigkeit von Nervenzellgewebe misst, untersuchten Yi-Yuan Tang und sein Team die Veränderungen in den Gehirnen der Teilnehmer. 
Bei der Gruppe mit der Aufmerksamkeitsmeditation habe sich nach vier Wochen in bestimmten Hirnregionen eine geringere Durchlässigkeit der Zellwände gezeigt, was für eine bessere Isolierung spreche. Zudem vermuten die Forscher eine Verdichtung der Nervenfasern.

Die Wissenschaftler sehen in ihren Ergebnissen einen weiteren Schritt dazu, die Veränderungen von Gehirnstrukturen beim Lernen besser zu verstehen. 
Zudem zeige die Studie, die jetzt im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" erschienen ist, mögliche Ansätze für Therapien von psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen, Schizophrenie, Borderline-Syndrom und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). 
Bei diesen Erkrankungen sei die Selbstregulierung der Wahrnehmungs- und Emotionskontrolle beeinträchtigt, schreiben die Wissenschaftler.

Erst kürzlich hatten Forscher andere erstaunliche Wirkungen von Meditation entdeckt: 
Im Experiment hatte sich herausgestellt, dass Geistesübungen Schmerzen ebenso gut lindern können wie starke Medikamente.


Geführte Aufmerksamkeitsmeditation


Original Artikel: SPIEGEL-Online
Empfehlung von Business Doctors


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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

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Mittwoch, 11. Juni 2014

Krank am Arbeitsplatz: Studie zu Präsentismus

Die Arbeiterkammer Oberösterreich lässt das Phänomen, dass rund 40 Prozent der Beschäftigten trotz Krankheit zur Arbeit gehen, erforschen. 


Eine Diplom- sowie eine Masterarbeit der Linzer Kepler Universität und der Fachhochschule Krems haben jetzt ergeben, dass durch "Präsentismus" - so die wissenschaftliche Bezeichnung - Schaden sowohl für die Beschäftigten als auch die Unternehmen entsteht.

Die beiden Studenten Gisela Singer und Wolfgang Piermayr betrieben Literaturrecherchen und befragten AK-Mitglieder sowie Mitarbeiter eines nicht näher genannten städtischen Schwerpunktspitals. 

 

Ausgerechnet beim Krankenhauspersonal ist der Präsentismus höher als in anderen Berufsbereichen. 


Die Studienautoren fanden die Vermutung bestätigt, dass fehlende Vertretung im Krankenstand, Anreizsysteme für Anwesenheiten, hohes Engagement für den Job und eine gute Beziehung zu den Kollegen das Verhalten, krank zur Arbeit zu gehen, verstärken. 
Die Angst vor Konsequenzen wie Arbeitsplatzverlust sei ebenfalls ein Beweggrund. Das käme kurz- und mittelfristig den Unternehmen zugute.

Präsentismus sei aber eine "Zeitbombe", was den Betroffenen vielfach nicht bewusst sei. Sie würden durch ihr Verhalten langfristig ihre Gesundheit gefährden und damit ihren Arbeitsplatz - was sie eigentlich vermeiden wollten. 
Denn es gebe einen signifikanten Zusammenhang mit gesundheitlichen Langzeitfolgen wie Burn-out und erhöhtem Herzinfarktrisiko.

 

Internationale Studien würden belegen, dass die Folgekosten von Präsentismus höher seien als jene von Abwesenheit. 
Die Arbeitsqualität sinke, die Fehleranfälligkeit steige ebenso wie die Unfallgefahr. 
Es bestehe das Risiko eines späteren Ausfalls, der erheblich länger dauern könne.

Der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Johann Kalliauer will keine Schuldigen für das Phänomen suchen, aber Problem bewusstsein bei Beschäftigten und Unternehmen schaffen. 

Weil das Thema in der heimischen Forschung noch ein blinder Fleck sei, sollte sie in diese Richtung vorangetrieben werden. 

Darüber hinaus tritt er unter anderem für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, ausreichende Bemessung von Personal und das Verbot von Anreizsystemen für Anwesenheit trotz Krankheit - beispielsweise Gutscheine und Prämien für Mitarbeiter, die das ganze Jahr nicht in Krankenstand gehen - ein.


Artikel Link:  FORUM GESUNDHEIT .at
Quelle: Linz (APA) 2013-10

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Stress und Burnout – was wirklich hilft - Tips gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder

Seit langem ist bekannt, dass ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden polaren Systemen “Sympathicus” und “Parasympathicus” an rund 80 % aller gesundheitlichen Störungen direkt oder indirekt beteiligt sein dürfte. 

Tatsächlich führt eine dauernde Überstrapazierung der Sympathicus-Funktionen früher oder später zu einer stark erhöhten Krankheitsanfälligkeit, weil dadurch die regenerativen Kräfte des Körpers wie auch dessen Immunsystem eingeschränkt oder gar zeitweise ausgeschaltet werden.


Wie entsteht das Burn-Out-Syndrom (BOS)
Das Burn-Out-Syndrom (BOS) ist eine psychosomatische Stresserkrankung
Exogener Stress führt zu Oxidativem Zellstress, einer übermäßigen Entstehung von Freien Sauerstoff-Radikalen, Stickstoff-Radikalen und Folgeprodukten (ROS / RNS). 

Dadurch entstehen mitochondriale Stoffwechselstörungen, die zu einem ATP-Mangel (Adenosintriphosphat) und in der Folge zur verminderten Leistungsfähigkeit der Zellen führen. 


ATP-Mangel ist ein wesentlicher Faktor sowohl beim BOS als auch beim Chronic Fatigue Syndrom (CFS). Ein zentrales Element der Multi-systemerkrankung BOS sind die Entzündung (Inflammation) als Folge von nitrosativem und oxidativem Stress so wie die erworbene Mitochondropathie

Aus der Umgebung stammende schwache Magnetfelder (z.B. Gerätetransformatoren) und diverse Hochfrequenzschwingungen erhöhen die Ausbeute von Freien Radikalen und toxisch wirkenden Folgeprodukten.


Die nichtionisierende Strahlung der Mobil- und Kommunikationsfunktechnologie (Mobilfunkmasten, Handys, WLAN u.a.) führt ebenso zu Zellstress
Es besteht eine Wechselwirkung zwischen der Stressauslösung durch Lebensumstände, Magnetfeldern und Mobil- und Kommunikationsfunkstrahlung. 

Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten und – soweit sie vererbbar sind – gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter, wie z.B. beim ‚Aquired Energy Dyssymbiosis Syndrom’ (AEDS).

Physikalisch – technisch bedingter Stress ist nicht sichtbar!


Während psychosozialer Stress durch Ärger, Angst, Überarbeitung, Depressionen, Einsamkeit, etc. eine immer größere Rolle in der medizinischen und psychothera-peutischen Praxis spielt, und chemisch-nutritiver und durch „ ungesunde“ Lebensweise bedingter Stress schon am äußeren Bild augenfällig wird, entzieht sich der physikalisch- technisch bedingte Stress meist einer Erkenntnis kausaler Zusammenhänge.

"Quasi jedermann ist allerdings heutzutage davon 24 Stunden am Tage betroffen, man denke nur an die häusliche Elektrifizierung, inkl. Haushaltsgeräte, PC, Fernsehen, WiFi, schnurlos DECT Telefone oder an den Faraday´schen Käfig Auto, an S- und Straßen-bahnen, Eisenbahnen, Flugzeuge, etc. sowie die Elektronisierung auch am Arbeitsplatz und Telefonieren mit dem Handy."


Trotz warnender Stimmen (RWE 1984:“Arbeitsinformation“, Salford/Brun 1993, v.Klitzing 93, Carlo 93, Repacholi 97, REFLEX-Studie 2000-2004, Adlkofer et al.) nimmt die Belastung mit elektromagnetischen Feldern aus dem Hochfrequenz- und Niederfrequenz-bereich zu(zunehmende Elektrifizierung im Haushalt und am Arbeitsplatz, flächendeckende Versorgung mit verschiedenen Mobilfunknetzen, Zunahme drahtloser Kommunikationssysteme, wie Handy, GPS, DECT, Bluetooth, Spielekonsolen, W-LAN, Strom-zähler, Autoschlüssel, Fernbedienungen im Haushalt).


Die parallel zu dieser Entwicklung zunehmende Anzahl sog. 

Zivilisationskrankheiten und Beschwerden, wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Kopf-schmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen bis hin zu Depressionen, Fertilitätsstörungen, Infektanfälligkeit, Blutdruckerhöhungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes II und Tumorerkrankungen könnte ein Anzeichen dafür sein, dass sich die Kompensations-fähigkeit des menschlichen Organismus allmählich erschöpft.


Wie können diese negativen Einflüsse – positiv verändert werden?

Eine natürliche Technologie setzt natürliche Maßstäbe: 
Memon Bionic Instruments. 
In mehr als zwei Jahrzehnten Forschungsarbeit wurde eine innovative Technologie von Winfried M. Dochow entwickelt und seit dem Jahr 2002 von der Firma Memon Bionic Instruments in Rosenheim hergestellt. 

Wirksamkeit der memon® Technologie für die Neutralisierung von Schadwirkungen elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Organismus ist anhand von drei wichtigen Neurostressparametern, Melatonin, Serotonin und DHEA im Urin, bzw. Speichel nachweisbar.

Was kann ich sonst noch tun gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder?


Ich rate daher meinen Kunden zu folgenden Maßnahmen:

1) Entfernen Sie Halogenlampen von Ihrem Nachttisch

2) Verzichten Sie auf Radiowecker oder platzieren Sie ihn mindestens 1,5m vom Kopfteil des Bettes entfernt

3) Verzichten Sie auf Spiegel im Schlafzimmer. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Belastungen an Spiegelflächen gemessen werden können, obwohl keine Stromquelle in der Nähe angebracht ist. Spiegel im Schlafzimmer ziehen alles Strahlungen an und reflektieren diese u.a. auf das Bett.

4) Tragen Sie Ihr Handy möglichst nicht am Herzen, legen Sie es zur Seite, wenn es nicht gebraucht wird.

5) Verbannen Sie das Handy aus dem Schafzimmer, besonders aus dem Kinderzimmer


6) Achten Sie am Arbeitsplatz darauf, dass Sie nicht mit den Füßen in Kontakt mit Stromkabeln kommen. 
Füße sind immer feucht und über die Fußreflexzonen wird die Strahlung schnell in alle Körperorgane transportiert. Der Tower des Computers sollte so weit wie möglich vom Körper entfernt, platziert werden.

7) Bündeln Sie die Kabel am Schreibtisch und am Fernseher, so verringert sich das Strahlungsfeld
8) Stellen Sie keine Getränke in die Nähe von Stromkabel oder elektrische Geräte, man weiß heute, dass Flüssigkeiten die Strahlungen annehmen und zwar in weniger als 3 Minuten.


9) Wenn sie mit dem Laptop arbeiten, nutzen Sie eine separate Tastatur. Auch die Hände sind immer feucht, daher können die Strahlen schneller in den Körper transportiert werden

10) Verzichten Sie auf Federkernmatratzen, Metallrahmen und synthetische Materialien im Bett, Stromkabel haben unter dem Bett nichts zu suchen!


DANKE!
Autor: Jürgen Leibach
Original Artikel Link: NGO Online.de


Jürgen Leibach 
Ernährungsberatung & Umwelttechnik 
Max-Planck-Straße 9 76761 Rülzheim 
Telefon: 0 72 72 / 909 49 74 

Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich

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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab. 


Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at


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Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


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Montag, 9. Juni 2014

Von Wertschätzung und Wertschöpfung

Wertschätzung, Respekt, Akzeptanz, Anerkennung , Kommunikation zu Hause, im öffentlichen Raum und auf dem Arbeitsplatz, von Vielen falsch eingeschätzt und missachtet, wird in dieser und den nächsten Ausgaben des Schöcklland betrachtet und wird unseren Lesern Möglichkeiten aufzeigen, wie man damit umgehen kann und was es dem Einzelnen bringen kann mit Wertschätzung richtig umzugehen.


Wenn Wertschätzung, wie in Unternehmen sehr oft auch die Budgets betrifft, so kann sie im privaten Umfeld ein Lächeln auf die Lippen zaubern und Beziehungskrisen bagatellisieren.


Krankenstände, psychische Belastungen, Stress und Depressionen bis hin zu einem Burnout, Lernverweigerung in der Schule bis zu einem Schulversagen können oft nicht wahrgenommenen Folgen und einer mangelnden oder geringen Wertschätzung sein, wie auch die Studie der Business Doctors belegt und sind für alle Beteiligten vielfach unerklärlichen.



Nicht selten stellen wir auch einen direkten Zusammenhang zwischen geringer Wertschätzung und einer höheren Scheidungsrate fest.

Leistungseinbußen auf allen Ebenen, im privaten, schulischen und natürlich auch im betrieblichen Bereich oft signifikante Wertschöpfungsverluste sind die kostenintensiven Nebenerscheinungen mangelnder Wertschätzung die neben den wirtschaftlichen Einbußen zu vielfältigen Krankheitsbildern führen können.

Hier wollen wir aber nicht nur von materiellen und wirtschaftlichen Wertschöpfungen und Wertschöpfungsverlusten sprechen, sondern vielmehr auch einer emotionell, empatisch werthaltigen Wertschätzung das Wort reden.


Wertschätzung und Kommunikation zu Hause

Für Stressbelastungen, Ängste, bis hin zur Depression oder gar zu einem Burnout, wird vielfach und fälschlicher Weise sehr oft und ausschließlich nur der Arbeitsplatz verantwortlich gemacht. Die sicher stark zunehmenden Belastungen in den Arbeitswelten, Ängste vor dem Arbeitsplatzverlust und damit einhergehend die Minderung, oder gar den Verlust des sozialen Status sieht man zu oft fälschlich als alleinige Ursache für die Zunahme an psychischen Erkrankungen an.

Eigenverantwortung, wie auch die zunehmenden Belastungen im sozialen Umfeld werden vielfach negiert und betroffene Personen als Weicheier der Leistungsgesellschaft apostrophiert.

Aus einem anfänglich harmonischen Miteinander wird allzu häufig ein gefühlskaltes Nebeneinender das nicht selten in ein brutales Gegeneinader führt und letztlich in einer Katastrophe endet. Auf der Strecke bleiben nur Verlierer.


Die mangelnde Bereitschaft den Partner zu nehmen wie er ist und wie man ihn doch kennen und lieben gelernt hat, ihn mit seinen Fehlern auch zu akzeptieren, beruht zumeist auf mangelnder Wertschätzung. Man hat nur allzu häufig verlernt miteinander zu sprechen, sich ruhig auszusprechen. Österreichische Paare sprechen, wie eine Studie belegt, durchschnittlich nur mehr 1,5 Stunden in der Woche miteinender, Der Fernseher, Bzw. das Smartphone haben diese Lücke dieser Sprachlosigkeit, für viele unbemerkt, ausgefüllt.

Der Pascha ist out der Partner ist in


Der Macho auf der einen Seite, der nach wie vor in seiner Partnerin einen Dienstboten von Gottes Gnaden sieht, die frustrierte Partnerin, die sich absolut unverstanden fühlt und darunter leidet dass ihre Arbeit im Familienverband nicht selten mit bis zu 5 facher Belastung –Haushalt ,Mann , Kinder, Job und nur allzu oft einem Pflegefall – weder anerkannt und schon gar nicht wertgeschätzt wird, driften immer häufiger bis zum Krasch auseinender. Sie bleibt eingekapselt, mit ihren Sorgen und Ängsten alleine, teilt aber auch nicht seine Sorgen und Ängste um Beruf, Kariere, da er sich nicht mitteilen will, oder kann.


Mangelnde Wertschätzung hat viele Väter aber noch mehr Opfer

Das Nebeneinander anstatt das Miteinander führt in die Krise. Die Zunahme an Stress, Depressionen bis hin zu einem Burnout ist insbesondere bei Frauen signifikant, nimmt doch nach einer Studie nahezu die Hälfte aller Frauen in der Steiermark Psychopharmaka.



Die Ende letzten Jahres fertig gestellte Wertschätzungsstudie der Business Doctors stellt das signifikant und eindeutig dar.

Interessant ist auch zu beobachten, wie hoch die Zusammenhänge zwischen Wertschätzung und Krankenständen bis hin zur Scheidungsrate sind.


Kinder - Opfer der Leistungsgesellschaft.

Stress- und Burnoutbelastung auf Grund von zu geringer Wertschätzung hat aber auch bereits Kinder und Jugendliche im familiären Umfeld erreicht, die Zahl der Jugendlichen Burnoutfälle nimmt rasant zu. Ursachen sind vielfach in der Jagd nach mehr, größer, besser und herzeigbarer zu sehen.

Die Kinder werden in das Hamsterrad der Leistungsgesellschaft gesteckt und müssen einfach wie ein Fernseher oder eine Waschmaschine funktionieren. Kommunikation wird auf Null gedreht. Wertschätzung und Anerkennung hat hier keinen Platz mehr.


Vielfach wird auch eigenes Versagen und der Karrierewunsch auf die Kinder projeziert, die unter diesem aufoktroiertem Leistungsdruck leiden, sich diesem nicht gewachsen fühlen und schließlich daran scheitern, weil sie alleine gelassen worden sind und man immer nur mehr von ihnen verlangt hat. Was immer sie auch geleistet haben,es war zu wenig und wurde nicht wertgeschätzt.

Was also ist zu tun?


Wenn Sie nun , sensibilisiert durch diesen Artikel darüber nachdenken, was Sie tun können, lesen Sie die folgenden Empfehlungen durch. Das könnte ein erster Schritt auch dazu sein dass Sie Sich selbst mehr wertschätzen, dadurch sicherer werden und es lernen den Anderen auch leichter zu akzeptieren und wertschätzen, was er wie tut.


Hier empfehlen wir 12 Möglichkeiten:
  • Man geht auf Spurensuche überlegt, nachdem man den Fernseher ausgeschaltet hat zunächst alleine und anschließend mit dem Partner und anschließend mit den Kindern, wie man die Situation verbessern kann.
  • Man besucht eines der Erfolgsseminare , die das Schöckelland ins Almenland bringt . ZB. Chillout – komm runter und kreier dich neu, oder Wertschätzung kann man lernen, etc.
  • Man trainiert Selbstschätzung und Selbstachtung. Wenn nötig besucht man eines der Seminare
  • Man holt sich den Stresstest und sieht, wie es einen geht – geht es schlecht, sollte man professionelle Hilfe z.B. in einer Selbsthilfegruppe aufsuchen.
  • Man schaltet aus um richtig abzuschalten
  • Entschleunige Dich und finde zu Dir
  • Redet miteinander
  • Zuhören ist gefragt, der Andere will sich auch einmal aussprechen
  • Achtsamkeit – Bitte und Danke sagen belebt das Zusammenleben
  • Nimm deinen Partner so wie Du in kennen und lieben gelernt hast und versuche ihn nicht zu ändern, denn dann hast Du ihn nicht mehr
  • Keifen, Brüllen, beschimpfen ist keine Kategorie eines wertschätzenden Zusammenlebens
  • Man wirft die Flinte ins Korn, lasst alles so wie es ist, nimmt Psychopharmaka, schläft wie 3,5 Mio Österreicher schlecht und bereitet sich auf eine Trennung bzw. Scheidung mit Rosenkrieg vor

Author Franz K. Daublebsky, Business Doctors, Graz, Österreich
Email: Daublebsky@business-doctors.at
Website: www.business-doctors.at

         Franz K. Daublebsky



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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at

Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
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