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Mittwoch, 11. Juni 2014

Krank am Arbeitsplatz: Studie zu Präsentismus

Die Arbeiterkammer Oberösterreich lässt das Phänomen, dass rund 40 Prozent der Beschäftigten trotz Krankheit zur Arbeit gehen, erforschen. 


Eine Diplom- sowie eine Masterarbeit der Linzer Kepler Universität und der Fachhochschule Krems haben jetzt ergeben, dass durch "Präsentismus" - so die wissenschaftliche Bezeichnung - Schaden sowohl für die Beschäftigten als auch die Unternehmen entsteht.

Die beiden Studenten Gisela Singer und Wolfgang Piermayr betrieben Literaturrecherchen und befragten AK-Mitglieder sowie Mitarbeiter eines nicht näher genannten städtischen Schwerpunktspitals. 

 

Ausgerechnet beim Krankenhauspersonal ist der Präsentismus höher als in anderen Berufsbereichen. 


Die Studienautoren fanden die Vermutung bestätigt, dass fehlende Vertretung im Krankenstand, Anreizsysteme für Anwesenheiten, hohes Engagement für den Job und eine gute Beziehung zu den Kollegen das Verhalten, krank zur Arbeit zu gehen, verstärken. 
Die Angst vor Konsequenzen wie Arbeitsplatzverlust sei ebenfalls ein Beweggrund. Das käme kurz- und mittelfristig den Unternehmen zugute.

Präsentismus sei aber eine "Zeitbombe", was den Betroffenen vielfach nicht bewusst sei. Sie würden durch ihr Verhalten langfristig ihre Gesundheit gefährden und damit ihren Arbeitsplatz - was sie eigentlich vermeiden wollten. 
Denn es gebe einen signifikanten Zusammenhang mit gesundheitlichen Langzeitfolgen wie Burn-out und erhöhtem Herzinfarktrisiko.

 

Internationale Studien würden belegen, dass die Folgekosten von Präsentismus höher seien als jene von Abwesenheit. 
Die Arbeitsqualität sinke, die Fehleranfälligkeit steige ebenso wie die Unfallgefahr. 
Es bestehe das Risiko eines späteren Ausfalls, der erheblich länger dauern könne.

Der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Johann Kalliauer will keine Schuldigen für das Phänomen suchen, aber Problem bewusstsein bei Beschäftigten und Unternehmen schaffen. 

Weil das Thema in der heimischen Forschung noch ein blinder Fleck sei, sollte sie in diese Richtung vorangetrieben werden. 

Darüber hinaus tritt er unter anderem für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, ausreichende Bemessung von Personal und das Verbot von Anreizsystemen für Anwesenheit trotz Krankheit - beispielsweise Gutscheine und Prämien für Mitarbeiter, die das ganze Jahr nicht in Krankenstand gehen - ein.


Artikel Link:  FORUM GESUNDHEIT .at
Quelle: Linz (APA) 2013-10

Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich 

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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab. 


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Mittwoch, 4. Juni 2014

Stress im Job, 10 Anzeichen: Sind Sie Burnout gefährdet?

Burnout kann jeden treffen, Männer wie Frauen. 
Machen Sie den Selbst-Check, ob der Stress Sie im Griff hat.

Wenn wir einer ständigen Überbelastung ausgesetzt sind, machen Körper und Seele nicht mehr mit. 
Die Betroffenen sind ausgebrannt, ihre Leistungsfähigkeit ist stark vermindert, manche sind aggressiv, die anderen depressiv. 


Die Diagnose lautet am Ende: 
Burnout oder totale Erschöpfung. 

Wie sieht es bei Ihnen aus: 
Wie viel Zeit verbringen Sie mit Ihrer Arbeit? 
Wie sehr leiden Sie unter lästigen oder unangenehmen Aufgaben? 
Bleibt Ihnen ausreichend Zeit für sich selbst? 
Oder verfolgen Sie Ihre Pflichten bis ins Bett? 
Treiben Sie sich ständig zu Höchstleistungen an, um alles möglichst perfekt zu erledigen?

Colourbox
Burnout gilt mittlerweile als Volkskrankheit

Burnout kann jeden treffen. Nicht nur Topmanager. 

Das Phänomen zieht sich durch alle sozialen Schichten und Berufsgruppen
Es betrifft Männer wie Frauen, ältere wie jüngere Menschen. Gefährdete Menschen treiben sich selbst so lange an, bis es nicht mehr geht.Arbeitssucht ist zu einem Massenphänomen geworden.

Was löst diesen Stress aus?

Der Drang zum Perfektionismus und ein übertriebener Leistungsanspruch sind ein wesentlicher Antriebsfaktor. 
Erwartungen und Forderungen, die Vorgesetzte haben. 
Mobbing durch Kollegen. 
Die Ansprüche, die wir an uns selbst stellen. 
Das alles führt dazu, dass Menschen aufgrund ihres Pflichtbewusstseins die eigenen Bedürfnisse vernachlässigen.


Dass ein Leben im Dauerstress unzufrieden macht, ist mehr als verständlich. 

Wer langfristig keine Befriedigung in dem findet, was er tut, und auch noch ständig Arbeit mit nach Hause nehmen muss, steuert zwangsläufig auf eine körperliche und seelische Erschöpfung zu.

Diese Zahlen sind alarmierend: 
Rund 25 Prozent aller Arbeitnehmer können kaum mehr abschalten, so eine DGB-Umfrage, weil sie für ihren Arbeitgeber auch nach Dienstschluss und oft auch am Wochenende erreichbar bleiben müssen. 

Wie sieht das bei Ihnen aus: 
Beginnen und beenden Sie Ihren Tag in innerer Ausgeglichenheit? 
Oder lauert der Burnout schon vor der Haustür?


Selbst-Check: Hat Sie der Stress im Griff?

1) Sie machen häufig am Schreibtisch Mittagspause und essen nur einen Happen, während Sie weiterarbeiten.

2) Sie sind ständig in Eile und unter Zeitdruck.

3) Sie fühlen sich oft nicht gut – sind aber auch nicht wirklich krank. Sie haben oft Rückenschmerzen.

4) Sie bleiben lieber vor dem TV liegen, als Ihre Freizeit mit Familie, Freunden oder angenehmen Dinge zu verbringen.

5) Sie sind ständig ungeduldig, reagieren gereizt und sind häufig unzufrieden.

6) Sie brauchen Aufputsch- oder Entspannungsmittel (von Alkohol bis Tabletten), um in die Gänge zu kommen oder abzuschalten.

7) Ihre Arbeit macht Ihnen überhaupt keinen Spaß mehr und Sie können nur noch mit Widerwillen aufstehen.

8) Sie sind oft traurig oder deprimiert und können nur noch selten Lebensfreude empfinden.

9) Sie haben häufig Konflikte am Arbeitsplatz oder Zuhause oder leiden unter Mobbing.

10) Sie können regelmäßig nicht einschlafen oder durchschlafen, weil Ihnen Probleme oder die Arbeit im Kopf herumspuken.


Burnout betrifft nicht nur Menschen, die unzufrieden sind oder keinen Spaß an ihrem Beruf haben. 


Auch wenn die Arbeit Sie erfüllt, können Sie ausbrennen
Weil Sie sich unermüdlich zu Höchstleistungen antreiben und nicht mit Ihrer Energie haushalten.

Achten Sie auf Ihre persönlichen Burnout-Symptome.
 
Achten Sie auf sich selbst und das Wichtigste: 
Nehmen Sie sich regelmäßig Auszeiten!


Original artikel:
FOCUS-Online-Experte Lothar Seiwert



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Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
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Donnerstag, 24. April 2014

WERTSCHÄTZUNG: ÜBERSICHT und KÖRPERLICHE FOLGEN (Teil 1/6)

Wertschätzung ist ein menschliches Grundbedürfnis
 – und zugleich Gesundheits- 
und Produktivitätsfaktor.
 
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) / Arbeits- und Gesundheitsschutz (A-uG) stehen in Wechselbeziehung mit der im Betrieb herrschenden Wertschätzung.

Jede Führungskraft und jede/r einzelne kann etwas zum gesunden Miteinander beitragen. Selbstwertschätzung ist dabei Grundvoraussetzung für die Wertschätzung anderer.


                                                                                            bild: DoCare


Wertschätzung ist unverzichtbar für einen modernen Arbeitsschutz und ein ganzheitlich ausgerichtetes Betriebliches Gesundheitsmanagement. 
Laut Gesundheitsdefinition der WHO von 1946 gehören schließlich auch psychische und zwischenmenschliche Aspekte zur Gesundheit dazu – trotzdem befasst sich ein Großteil der Maßnahmen in Unternehmen primär mit dem Körper. 

Es ist aber auch möglich, die Kultur gesünder zu gestalten, indem jeder Kulturträger und jede Kulturträgerin daran mitarbeitet, das Miteinander im Betrieb zu verbessern und damit das Wohlbefinden zu stärken.



Wertschätzung ist nicht nur ein menschliches Grundbedürfnis – wenn sich jemand am Arbeitsplatz wertgeschätzt fühlt, kann dies auch seine Gesundheit fördern und die Produktivität verbessern. Wertschätzung hat folglich auch betriebswirtschaftliche Auswirkungen.



Definition:


Wertschätzung ist zugleich 

ein menschliches Grundbedürfnis und eine Haltung,

die sich in einer wohlwollenden Lenkung

der Aufmerksamkeit auf positive Aspekte des Gegenübers zeigt 

und sich in – insbesondere kommunikativem -

Verhalten ausdrückt.




Ebenso haben auch Wertschätzungsdefizite Folgen für den Betrieb: 

Wer sich nicht wertgeschätzt fühlt (und laut INQA - www.inqa.de - würde dies jeder Zweite in Bezug auf seine Führungskraft behaupten), reagiert auf diese Kränkung nicht nur in emotionaler Hinsicht, etwa mit Ärger oder Hilflosigkeit. 
Auch der Körper wird in Mitleidenschaft gezogen, beispielsweise in Form von erhöhtem Blutdruck und Stresshormon-Ausschüttung, was langfristig dem Herz-Kreislauf-System schaden kann.



Vereinfacht gesagt: 
Wenn die Psyche sich gekränkt fühlt, wird der Körper krank. 
Wertschätzungsmangel schadet also der Gesundheit des einzelnen.

Zusammenhang zwischen Kränkung und Krankheit. (Quelle: A. K. Matyssek)

Information link: ERGO-Online.de
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KONTAKT BUSINESS DOCTORS (KLICK)
Wertschätzung Artikel link: Meine Firma liebt mich nicht. (Slideshare doc. KLICK)

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1) RESILIENZTAGUNG:
Neueste Forschungsergebnisse, Therapie und Präventions Empfehlungen werden bei der 2 Resilienztagung vom 8. bis 9. Mai im Hotel Larimar in Stegersbach.

Bei Kauf eines Tickets von Kunden & Partnern von Business Doctors - Kennwort Business Doctors: Gibt es einen Extra LINK:Ticket- Zugang nur für Kunden & Partner von Business Doctors (15% Präventions-Rabatt)

2) 3. SYMPOSIUM:
Sowie bei dem 3 Symposium die Business Doctors, im Rahmen des Forums „ Generationengerechte und gesunde Arbeitswelten" mit dem heurigen Thema „ Gesund bleiben –von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft „ vom 16 – 17. Oktober in der Burg Schlaining präsentiert. 

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Sonntag, 15. Dezember 2013

"Zeitbombe" Präsentismus - Krank am Arbeitsplatz produziert Kosten

Artikel link: DiePresse.com

Durch "Präsentismus" entsteht ein höherer Schaden für Beschäftigte und Wirtschaft als durch Abwesenheit, ergibt eine von der AK beauftragte Studie.

Die Arbeiterkammer Oberösterreich lässt das Phänomen, dass rund 40 Prozent der Beschäftigten trotz Krankheit zur Arbeit gehen, erforschen. Eine mit Stipendien geförderte Diplom- sowie eine Masterarbeit der Linzer Kepler Universität und der Fachhochschule Krems haben jetzt ergeben, dass durch "Präsentismus" - so die wissenschaftliche Bezeichnung - Schaden sowohl für die Beschäftigten als auch die Unternehmen entsteht.


Die beiden Studenten Gisela Singer und Wolfgang Piermayr betrieben Literaturrecherchen und befragten AK-Mitglieder sowie Mitarbeiter eines nicht näher genannten städtischen Schwerpunktspitals. Ausgerechnet beim Krankenhauspersonal ist der Präsentismus höher als in anderen Berufsbereichen. 

Die Studienautoren fanden die Vermutung bestätigt, dass fehlende Vertretung im Krankenstand, Anreizsysteme für Anwesenheiten, hohes Engagement für den Job und eine gute Beziehung zu den Kollegen das Verhalten, krank zur Arbeit zu gehen, verstärken. Die Angst vor Konsequenzen wie Arbeitsplatzverlust sei ebenfalls ein Beweggrund. Das käme kurz- und mittelfristig den Unternehmen zugute.

Langzeitfolgen werden übersehen.

Präsentismus sei aber eine "Zeitbombe", was den Betroffenen vielfach nicht bewusst sei. Sie würden durch ihr Verhalten langfristig ihre Gesundheit gefährden und damit ihren Arbeitsplatz - was sie eigentlich vermeiden wollten. 

Denn es gebe einen signifikanten Zusammenhang mit gesundheitlichen Langzeitfolgen wie Burn-out und erhöhtem Herzinfarktrisiko. Internationale Studien würden belegen, dass die Folgekosten von Präsentismus höher seien als jene von Abwesenheit. Die Arbeitsqualität sinke, die Fehleranfälligkeit steige ebenso wie die Unfallgefahr. Es bestehe das Risiko eines späteren Ausfalls, der erheblich länger dauern könne.

Der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Johann Kalliauer will keine Schuldigen für das Phänomen suchen, aber Problembewusstschein bei Beschäftigten und Unternehmen schaffen. Weil das Thema in der heimischen Forschung noch ein blinder Fleck sei, sollte sie in diese Richtung vorangetrieben werden. Darüber hinaus tritt er unter anderem für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, ausreichende Bemessung von Personal und das Verbot von Anreizsystemen für Anwesenheit trotz Krankheit - beispielsweise Gutscheine und Prämien für Mitarbeiter, die das ganze Jahr nicht in Krankenstand gehen - ein.


Eine Gallup-Studie vom November 2012 hatte aufgezeigt, dass die heimische Volkswirtschaft pro Jahr sieben Milliarden Euro durch psychosoziale Erkrankungen verliere – vier davon betreffen Unternehmen, die durch Produktivitätsverlust und Krankenstandstage der Mitarbeiter Geld verlieren.


Lesen Sie hier weiter zum Thema:

12,8 Tage Krankenstand pro Arbeitnehmer im Vorjahr

Die Zahl der Krankenstände ging im vergangenen Jahr leicht zurück. Laut Hauptverband war ein Arbeitnehmer im vergangenen Jahr statistisch gesehen 12,8 Tage krankgemeldet. Frauen sind öfter krank als Männer.

Jeder zweite Manager klagt über Stress

In der Schweiz haben sich prominente Führungskräfte das Leben genommen. In Österreichs Unternehmen werden psychische Probleme meist totgeschwiegen.

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Montag, 2. Dezember 2013

Prevent Stress & Burnout: Benefits of Ayuveda Massage Techniques

The traditional Ayurveda massage is done on the whole body with medicated oil in a special rhythm and pattern. It is a systematic way of treatment for almost all major diseases. There are several techniques in the Ayurveda massage to increase blood circulation and to make the joints, muscles, nerves and vertebrae flexible. It stimulates the heart, nerves, endocrine glands, joints, muscles and the digestive system. 


These massage techniques provide relaxation, circulation and elimination of toxins. If adopted as a daily practice, Ayurvedic massage techniques can even help to rejuvenate the body. In ancient times, ayurvedic clinics did not regularly offer massage, as everybody gave and received it. Only when patients needed a particular treatment were they referred to specialists that used the appropriate ayurvedic techniques. Today in India, practitioners roam the public places in great number and give head and body a massage for a few rupees. Although they often have little knowledge of Ayurveda they do know how to work with muscles, joints and bones. Many have received training based on the massage developed by wrestlers.

Ayurvedic doctors who were also wrestlers developed a special system of their own that contained the knowledge of the Ayurvedic system of medicine.

These traditional indian massage techniques are based on the ayurvedic Doshas and Marmas (vital pressure points like in reflexology). Specific ayurvedic massage techniques have also been developed for Massage Therapy, used in certain therapeutic treatments like in panchakarma purification. These massage techniques should only be practiced in a particular disease condition under supervision of an Ayurvedic doctor or vaidya. In rural areas, weekly massage is still a family scene. People in India enjoy it – they know that like a best friend it brings joy and relaxation. Medicated oils are essential to any Ayurveda massage.
Abhyangam

In Ayurveda the massage is described as Abhyangam.


Benefits of Ayurveda Massage


1. Jarahar (anti aging) – If done daily to the spine, feet and head with sesame oilmustard oilor almond oil massage increases virility, vitality and semen. The body is made up of seven tissue ingredients that are called as Dhatu. Because massage is one practice, which provides energy, vitality, and nourishment to all seven Dhatus and old age approaches late, one remains young and energetic for longer duration. In this way, massage is anti aging.

2. Shram Har (fatigue reliever) – Fatigue is actually caused by physical and mental strain. It affects the muscles and causes tensions. Rubbing, patting and squeezing muscles gently removes fatigue.

3. Vata Har (pacifies the Vata) – Constant strain on the nervous system from Vata producing foods and anxieties disturb the Vata and one starts having pain in the muscle and joints. Regular abhyangam massage with Mahanarayana oil or oils prepared by burning garlic in heated oil, or adding fenugreek seeds to boiling oil, mint oil and wintergreen oil all help the troubles created by Vata.

4. Drishti Prasad Kar (Improves sight) – Daily practice of abhyangam massage can improve sight and reduces the risk of blindness. Those who have weak sight or who suffers from diseases of the eyes should massage the feet, especially under the big toe. They should also massage the spine, neck and head regularly. This will remove eye troubles and improve vision.

5. Pushti Kar (makes one strong) – By increasing the circulation of vital life fluids, and because of rubbing, pressing and kneading massage makes the body strong, increases stamina, vitality and virility.

6. Ayu Kar (provides longevity) – By creating an electrochemical balance, massage helps in achieving longevity.

7. Swapna Kar (induces sleep) – Massage relaxes the body and removes tensions. Those suffering from sleeplessness, insomnia or those who are unable to enjoy sound sleep should massage the body (especially the head and feet) before sleeping. The use of oil in this case, especially oil from pumpkin seeds, massaged on the head is very helpful. Brahmi oil is also advised.

8. Twak Dridh Kar (strengthens the skin) – Dryness of the skin is caused due to dry climate, excess mental work, anxieties and constant worrying. People who live in cold climates get dry skin by constantly facing the chilled air, which creates dryness. Vata, by nature, is cold and dry and its cold property is more active when there is a cold wave or cold wind. The skin directly comes into contact with the external atmosphere, and the skin also reflects like a mirror to the inner state of the physical body. There are so many other factors that make skin unhealthy like cosmetics of chemical origin, pollution etc. Massage with oil remove dryness, which is first sign of disturbed Vata in the body. Massage also makes the skin smooth and makes it shine. Regular rubbing makes it strong.

9. Klesh Sahatwa (provides resistance against disease and disharmony) – Massage strengthens the seven ingredients of which the body is made up. These antibodies provide more resistance to disease, and the strength, which comes from the seven Dhatus, gives tolerance, forbearance, and patience. This saves one from sorrows, agonies and anxieties.

10. Abhighat Sahatwa (resistance to injuries & power to recover quickly) – Those who massage the body regularly recover from physical injury more quickly than other person who do not massage. Those who massage regularly experience the healing process from within immediately and they experience comparatively less pain and fewer problems.

11. Kapha Vata Nirodhak – Subsides ailments caused by Vata and Kapha.

12. Mrija Varna Bala Prad – It maintains body strength, skin health and also improves the color and texture of the skin.



Thus in Ayurveda, abhyangam massage is highly praised and 
much emphasis is placed on the use of oils in massage. 


Udhwartanam is a special massage with herbal powders for diseases like hemiplegia, paralysis, obesity (excess fat) and certain rheumatic ailments.
Herbal powders are massaged in a special way for 30 to 45 minutes every day for 7 to 28 days. This is considered very good in reducing over weight and controlling cholesterol of the body. It also strengthens muscles and tightens loose skin . There are several types of powder massage for various disorders. Powder Massages are done for rheumatism, to reduce overweight and also to increase weight in some cases. The main powder used for Udhwarthanam is Kolakulathadhi Choornam.

However, you must note the above are only guidelines for Abhyangam and you should consult with a qualified ayurvedic physician. However you must take this massage by a specialist who has finished Massage courses through a known Institute Udhwartanam

Article Link and further info: FR. NELSON MADATHIKANDAM MCBSRecommended by Business Doctors: www.Business-doctors.at 

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Die Business Doctors Seminarangebot

60 verschiedene Seminare

Unser Wissen zum Thema Präsentismus, Arbeitsmedizin, Prävention am Arbeitsplatz möchten wir gerne mit Ihnen teilen. Basierend auf den Ergebnissen der berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnout Studien bieten wir insgesamt 60 verschiedene Seminare (unterschiedliche Seminartypen) in der Dauer von 1-7 Tagen an. Die Seminare sind für jede Berufsgruppe speziell ausgerichtet und richten sich vorrangig an 4 Zielgruppen.


Zielgruppen:

Management/Führungskräfte

Mittleres Management
Mitarbeiter
Frauen

Darüber hinaus bieten wir auch noch allgemeine Seminare rund um das Thema Stress- und Burnoutprävention.

Auszug aus der Seminarliste


„Einfach stressfrei“ 

„Psychische Belastung am Arbeitsplatz: Nein, danke!“ 
„Frauen brennen anders“ 
„Präsentismus – krank am Arbeitsplatz“ 
„Prävention als Wirtschaftsfaktor“
„Die Kunst des Siegens!“
„Kraft aus der Stille“


Kontakt:
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Montag, 25. November 2013

Stress und Burnoutprävention mit eine gesunde Portion Zorn

Eine gesunde Portion Zorn SOPHIE NIEDENZU22. November 2013, 10:07

Im Übermaß ausgelebt, wirkt Zorn selbstzerstörerisch - 
wird er unterdrückt, macht er depressiv: 
Der Umgang mit der Todsünde ist ein Drahtseilakt.

Zorn ist vieles, aber vor allem eines: facettenreich. Schwer zu bändigen, zerstörerisch und verletzend kann er sein. Richtig dosiert gilt der Zorn aber auch als primäre Energiequelle und Triebkraft dafür, Stress und Burnout zu vermieden, Probleme anzusprechen und sie zu lösen. Ohne ihn gäbe es kein Handeln, ohne Handeln keine Besserung der Situation. Genau deswegen gilt der Zorn als eine elementare Antriebsfeder, als sozial sinnvolle Reaktion auf konfliktreiche Situationen.

Zorn ist vieles
Und diese mehren sich in der modernen Gesellschaft, fördert doch die hohe Mobilität den Kontakt mit vielen anderen Menschen und vergrößert so die Reibungsfläche für mögliche Streitereien. 
Das führt dazu, dass die Schwelle zu zornigen Ausbrüchen gesunken ist. 
Hinzu kommt, dass der Anspruch auf gerechte Behandlung in der Demokratie gestiegen ist:
Besser leben, aufsteigen, Chancen wahrnehmen, sich mit anderen vergleichen.

Der Psychologe Heiko Ernst spricht auch von einer "Anspruchsmentalität ", in der jeder auf seine Rechte pocht, wie etwa jene auf Ruhe oder Freiheit.

Stress: die moderne Gesellschaft,
fühlen wir uns doch schnell ungerecht behandelt
Ob nun Stress eskaliert, weil ein anderer Autofahrer den Vorrang wegnimmt oder ein fremder Hund sein Häuferl im eigenen Garten gemacht hat - wir sehen uns nur allzuschnell in unseren Rechten beschnitten
Lange lässt der zornige Ausbruch dann auch nicht mehr auf sich warten:
Gerade Nachbarschaftsstreitereien gelten als eines der Paradebeispiele für diese "Verrechtlichung der Beziehung", die aufgrund von vermeintlichen Banalitäten eskaliert. "Tendenziell paranoid", nennt Ernst die moderne Gesellschaft, fühlen wir uns doch schnell ungerecht behandelt. 


Selbstschädigung und Dauererregung

Doch allzeit Dampf abzulassen und ständig mit der Faust auf den Tisch zu hauen, um den Emotionen freien Lauf lassen kann durchaus schädigend sein. 
Ein ausgelebter Zorn öffnet Aggressionen Tür und Tor, wodurch nicht nur soziale Beziehungen langfristig gefährdet werden, sondern auch die eigene Gesundheit.

Dauerhafter Zorn steigert nämlich den Blutdruck und lässt den Körper in ständiger Kampfposition verharren."Zorn macht blind, aber auch krank, wenn er nicht in vernünftige Bahnen gelenkt wird", sagt Ernst.
Selbstschädigung und Dauererregung sollten daher vermieden werden.

Zu viel davon ist also ungesund, zu wenig davon aber auch. 

Ist er unterdrückt, gilt er als "maskierter Zorn". So hat der Philosoph Stéphane Bornhausen in seinem Buch "Mensch, ärgere dich nicht", festgehalten, dass Wut zu einem gesunden Ego gehört und jeder, der das Gefühl nicht kenne, Gefahr liefe, depressiv zu werden.

Dieser Meinung ist auch Ernst. 
Besonders Frauen tendierten dazu, aus sozialen Gründen ihren Zorn zu unterdrücken und nicht auszuleben. Darin sieht er mit eine Ursache für Depressionen - bei Männern hingegen seien Depressionen eher auf Frustrationen im Berufsleben zurückzuführen.
"Auch in der modernen, emanzipierten Partnerschaft sind die Frauen eher diejenigen, die nachgeben - sie werden zwar auch zornig, sind aber weniger impulsiv als Männer", sagt Ernst.

Ein Balanceakt 
Zorn, ein Balanceakt
Unterdrückter Zorn kann längerfristig nicht nur zu Depressionen führen, sondern auch Menschenleben gefährden, wenn er die Oberfläche explosionsartig durchbricht. 
Amokläufer etwa fühlen sich oft lange Zeit ausgeschlossen oder gedemütigt und suchen den gewalttägigen Ausgleich - mit verheerenden Folgen für ihre Umgebung.
"Zorn, der nicht rechtzeitig ausgelebt wird, ist genauso zerstörerisch, weil der Anlass dafür bleibt", sagt der Psychologe. 


Mit dem Zorn umzugehen will daher gelernt sein. 

Als wenig produktiv gilt dabei das unreflektierte Anbrüllen des Gegenübers in konfliktgeladenen Situationen – eine Selbstreflexion der erfahrenen oder vermeintlichen Ungleichbehandlung sowie Selbstkontrolle sind zielführender.

"Zeigen Sie den Zorn, aber leben Sie nicht die Aggressionen unkontrolliert aus", empfiehlt Ernst.
Nicht umsonst gelte der Rat, lieber bis zehn zu zählen und dann gut überlegt zu kontern.

Die Balance zu finden, den Zorn produktiv zu nutzen, ohne dass er selbstzerstörerisch wird, ist schwierig. 
Michael Kohlhaas, Titelgestalt einer Novelle von Heinrich von Kleist, hat sie nicht gefunden. Er kämpft ohne Rücksicht auf Verluste um sein gutes Recht, wird dabei selbst zum Mörder und zum Tod verurteilt. 
Mahatma Gandhi, Nelson Mandela oder Martin Luther King hingegen sei der Drahtseilakt geglückt. 
"Das ist berechtigter Zorn, der sich aber strategisch den gewaltlosen Mitteln wie der Vernunft bedient", sagt Ernst.

Institutionalisierter Zorn

Auch die sozialen Unruhen in Griechenland oder Spanien zeigen, dass lang angestaute Emotionen an die Oberfläche müssen. 
"Es ist das Prinzip der Demokratie, dass der Zorn sofort institutionalisiert ausgedrückt werden kann, und das im Idealfall gewaltlos", sagt Ernst. 
Ansonsten herrsche ständig Bürgerkrieg, weil sich eine Gruppe immer benachteiligt fühle.
Demonstrationen etwa sind ein zivilisierter Ausdruck von Zorn.

Freilich, auch in Demokratien kann der Zorn nicht immer kanalisiert werden.
foto: ap/maks levinSchlägerei im Parlament in Kiew:
Ausgelebter Zorn kann die Gesundheit gefährden.
Wenn sich Politiker im Parlament prügeln, ist das gewiss kein Vorbild dessen, wie mit Zorn produktiv umgegangen werden sollte.
Ausnahmen bestätigen aber bekanntlich die Regel.

Artikel link: Sophie Niedenzu, derStandard.at, 22.11.2013
Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich


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