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Montag, 13. Oktober 2014

TV Mitschnitt von der Pressekonferenz Symposium 2014 Friedensburg-Schlaining "Gesund bleiben" - CCM-TV.at

Pressekonferenz in der Landesregierung Burgenland 1 Oct 2014



„Gesund bleiben – von der Arbeits- zur Dienstleistungsgesellschaft“ lautet das Thema eines Symposiums auf der Friedensburg Schlaining am 16. und 17. Oktober. 

Die von den Business doctors organisierte Tagung beschäftigt sich mit den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen und Chancen, die sich für Politik, Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft, wie auch vor allem für die Menschen aus den Veränderungen der Arbeitswelten hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft ergeben. 

„Es geht um das Reagieren auf die sich verändernden Arbeitswelten, es geht um neue Strategien – für ArbeitnehmerInnen und für die Wirtschaft“, erklärte Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar beim Pressegespräch, mit Franz Daublebsky-Eichhain, Marketingleiter der Business doctors, Mag. Markus Szelinger, Bürgermeister von Stadtschlaining sowie Vertretern der Sponsoren des Symposiums.


PRESSEINFO STATEMENTS:

Eisenstadt, am 1.10.2014: 

Auf der Friedensburg in Schlaining findet am 16. und 17. Oktober 2014 das Symposium „Gesund bleiben – von der Arbeits- zur Dienstleistungsgesellschaft“ statt. 

Das von den Business Doctors organisierte Symposium beschäftigt sich mit den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen, aber auch den Chancen, die sich für Politik, Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft, wie auch vor allem für die Bürgerinnen und Bürger aus den Veränderungen der Arbeitswelten hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft ergeben.

Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar begrüßt die Initiative der Business Doctors. 

„Es geht um das Reagieren auf die sich verändernden Arbeitswelten, es geht um neue Strategien – für ArbeitnehmerInnen und für die Wirtschaft.

Die Organisatoren bearbeiten mit dem Symposium Themen, die nicht nur viele Unternehmen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sondern auch viele Helfer - PsychologInnen, Therapeuten, ÄrztInnen, Pflegepersonen – beschäftigen.

Das Burnout und andere arbeitsassoziierte psychische Belastungen haben eine akzeptable Akzeptanz in der Öffentlichkeit. Das erleichtert es, Maßnahmen für ein gesundes Arbeitsumfeld zu entwickeln aber auch anzunehmen. 

Ich bin den Business doctors sehr dankbar, dass sie sich der Herausforderungen der neuen Arbeitswelten sehr umfassend und kritisch annehmen.“

Die Business Doctors sind Vordenker, Wegbereiter und Know-how-Träger in den Bereichen Sozial- und Gesundheitsmarketing. 

Sie beraten die Wirtschaft aber auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Zu ihren Angeboten gehören Maßnahmen, die deren Stressfähigkeit stärken und sie fit für den Arbeitsalltag machen. 

Ein wesentliches Ziel der Business Doctors ist es dabei, zeitgemäße Arbeitswelten zu gestalten, die den Arbeitnehmer und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Mit Human Relation Management (HRM), Human Capital Programms (HCP), Corporate Social Responsibility (CSR) und der wissenschaftlichen Entwicklung des Motivations-Quotienten (MQ) setzen die Business doctors innovative Schritte in Richtung eines motivierenden Arbeitsumfeldes und bieten gesundheitsfördernde Aktivitäten in Form von Vorträgen, Infoseminaren, Workshops und Kongressen an.

Michael Kornhäusel, Geschäftsführung Business Doctors

„81 Millionen psychisch erkrankte Menschen belasten die europäische Volkswirt­schaft schon 2011 mit knapp 800 Milliarden Euro. Das bedeutet für Österreich Einsparungspotentiale von nahezu 10 Milliarden Euro.

Nun findet zum 1. Mal das Europäische Forum für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten im Burgenland auf der Friedensburg Schlaining statt.

Mit Unterstützung der Stadtgemeinde Stadtschlaining und der Burgenländischen Landesregierung unter Federführung von Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar wurden beste Rahmenbedingungen geschaffen, um das Forum in Schlaining als Plattform für Politik, Personalisten, Unternehmer und Führungskräfte zu positionieren und den Dialog zu Themen wie Friede – Arbeit – Gesundheit in den Mittelpunkt zu rücken.

In den nächsten Jahren werden wir im Rahmen des Forums über die Zukunft der Arbeit sprechen, Lösungen für Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitszeitregelung diskutieren, weitere Modelle erarbeiten, um psychische Belastungen, krankmachenden Stress und Burnout zu minimieren.

In Zusammenarbeit mit den Experten und deren Netzwerken für betriebliche Gesund­heitsförderung werden wir verstärkt daran arbeiten, vermehrt auch Klein- und Mittel­betriebe bei der Ein – und Durchführung der betrieblichen Gesundheitsförderung zu unterstützen.

Wir bauen hier im Burgenland einen Leuchtturm, der europaweit Signalwirkung haben wird, für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten.“


“Das 3. Symposium der Business Doctors, das im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten unter dem Titel “Gesund bleiben” mit dem Thema “Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungs­gesellschaft” vom 16. - 17. Oktober 2014 auf der Friedensburg Schlaining stattfindet, bietet Gesundheitsexperten, Personalisten, Vertretern von Unternehmen, Führungs­kräften und Vertretern von Betriebskörperschaften, sowie all jenen, die auf dem Gebiet der Stress- und Burnoutprävention tätig sind, eine Plattform zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch im Rahmen von Podiumsvorträgen, sowie in Foren und Workshops die Gelegenheit, sich zu den neuesten Entwicklungen der Stress- und Burnoutforschung zu informieren.”

Die sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen, sowie vor allem auch die kostenrelevanten Bereiche der Prävention von psychosozialen Erkrankungen als Wirtschaftsfaktor, sind die Schwerpunkte dieser hochkarätigen Veranstaltung.

Schwerpunkte und Kerninhalte: 

Veränderungen der Arbeitswelten, Auswirkungen auf den Standort Österreich 

Kostenentwicklungen und Leistungseinbußen durch Stress, Präsentismus und psychosoziale Erkrankungen. Was kostet das für ein KMU. 

Der Einfluss der Wertschätzung auf den Unternehmenserfolg 

Bildung, Krankenstände, Motivation und Demotivation 

Auswege aus der Krise, neues Denken und neue Strategien schaffen neue Chancen. 

Was man sich sonst in vielen Seminaren, Trainings, Workshops, oder durch zeitaufwendige Lektüre von unzähligen Fachartikeln, Büchern, etc. mühsam erarbeiten muss, erhält man auf diesem Symposium geballt und perfekt aufbereitet von den Besten ihres Faches.

Statements der Sponsoren

Peter Sablatnig, Architekt DI Didi Lenz - Bene AG –

„Von der Leistungsausbeute zur Leistungsanregung“ kann als logische Fortsetzung des Symposiums 2014 im Rahmen des Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten gesehen werden.

Leistung entsteht und besteht dort, wo Menschen einander mit ihren Ideen und Fähigkeiten beleben, wo das Tun des Einzelnen einem gemeinsamen Ziel gewidmet ist. Der gemeinsame Zweck schafft Rückhalt für den Einzelnen, gebietet Einhalt für Diskriminierung und Selbstausbeutung.

Wer die Folgen seines Tuns für andere ernsthaft hinterfragt leistet einen entscheidenden Beitrag zur Gesundung unseres Wirtschaftens.

Aus diesem Denken entspringen neue Beschäftigungsfelder (Zunahme der nonprofit Organisationen), die den Weg in ein neues Zeitalter des Leistungsaustausches weisen.

Da Programm und Inhalte dieses Symposiums diese Entwicklungen in unseren Arbeitswelten von mehreren Seiten beleuchtet und diskutiert, ist es für die Bene AG ein zentrales Anliegen diese wichtige Veranstaltung zu unterstützen und im Sinne der Unternehmensphilosophie an der Gestaltung von neuen Wegen zur Entwicklung von gesunden Arbeitswelten auch in den nächsten Jahren an diesen Symposien mitzuwirken.

Stephan Fuchs - Geschäftsführung, NeuZeit

Dieses Symposium ist wichtig, weil mit Prävention die Volkswirtschaft mehrere Milliarden Euro mehr leisten könnte. Das Symposium ist eine tolle Plattform um Prävention und Gesundheit einen höheren Stellenwert in der Bildungslandschaft zu geben. Das „Bildungsinstitut NeuZeit“ greift gerne auf die Erkenntnisse und Forschungen der „Business doctors“ zurück. Das „Bildungsinstitut NeuZeit“ hat einen kompetenten und hervorragenden Partner in der Präventionsarbeit gefunden – Frei nach dem Motto: „Forschung & Praxis“
Denn ohne Prävention und gesundes Altern wird es sehr teuer für uns in der Zukunft werden!

Mag. Bernd Bruckmann - Geschäftsführer Qiquadrat

Über Jahre und Jahrzehnte ging es in der industrialisierten Arbeitswelt um immer neuere Technologien, Optimierung der Produktivität, Verbesserung der Qualität und Steigerung der v.a. physischen Sicherheitsstandards. 

Nun im Übergang zur heutigen wissens- und informationsdominierten Dienst­leistungsgesellschaft stehen wir vor ähnlichen Herausforderungen, es fehlen jedoch noch die geeigneten Mittel und Verfahren: 
wie misst man Stress wirklich, welche Auswirkungen hat Wertschätzung auf die Produktivität, wie ist der ROI bei Investitionen in die betriebliche Gesundheitsförderung? 

Diese und weitere Fragen erfordern einen offenen, professionellen und mehrdimen­sionalen Umgang und beziehungsfördernde Rahmenbedingungen für einen werteorientierten Dialog. So einen spannenden, konstruktiven "Raum" bietet auch heuer wieder das 3. Business Doctors Symposium auf der Friedensburg in Schlaining unter dem Titel “Gesund bleiben - Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft”. 
QiQUADRAT ist als Spezialist für betriebliches Gesundheitsmanagement mit Qualität mit dem Vortrag "Corporate Health – warum Gesundheit im Unternehmen als Managementfunktion wichtig ist?" vertreten und freut sich, einen Beitrag für eine gesündere Arbeitswelt leisten zu dürfen.

Mag. Markus Szelinger, Bürgermeister Stadtschlaining

Als Bürgermeister von Stadtschlaining freut es mich, dass die "Business Doctors" gerade unser Konferenzzentrum ausgesucht haben, um das Symposium im heurigen Jahr dort abzuhalten. Wir sehen uns auch insofern als idealer Veranstaltungsort, zumal wir einerseits Tourismusregion sind und daher jede Form der Belebung unserer Region natürlich wohlwollend unterstützen. 

Andererseits ist aber Stadt­schlaining auch Rückziehungsort für jene, die dem Alltag (vor allem in den Großstädten) entfliehen wollen. Die Idee, rund um Burnout-Behandlung und vor allem Burnout-Prävention ist schon länger ein Thema in unserer Gemeinde. Auch unser Hotel soll künftig jene Gäste vermehrt ansprechen, die die Ruhe suchen und dem Arbeitsstress entkommen wollen. In Stadtschlaining ist auch das "Refugium" von Prim. Dr. Gerhard Miksch angesiedelt. Es ist dies ein Zentrum für Psychische Gesundheit und soll ebenfalls dazu beitragen, Menschen mit Burnout-Symptomen Unterstützung in jeder Hinsicht zu geben. 

Die Grundphilosophie der Business Doctors ist sicherlich eine solche, die in Zukunft immer mehr Beachtung finden wird. Viele Organisationen machen sich Gedanken, wie es möglich ist, den Menschen den immer stärker werdenden Druck am Arbeitsplatz ein probates Mittel zur Verfügung zu stellen, um diesem Druck Herr zu werden und andererseits auch gewisse Maßnahmen zu unternehmen, die physische und vor allem psychische Gesundheit trotzdem zu erhalten. 

In diesem Sinn freut es mich, dass wir das Symposium der Business-Doctors im Oktober 2014 in Stadtschlaining begrüßen dürfen und ich hoffe natürlich, dass dieses Symposium zur Dauerinstitution auf unserer Burg werden kann. 


Ich wünsche den Business Doctors viel Erfolg und zahlreichen Besuch bei dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung.




Franz K. Daublebsky und Prim. Dr. Med. Univ. Werner Friedl, diese Woche zu Gast beim Stadtgespräch "Burnout" und "Stress und Burnoutprävention" ......"Prävention als Wirtschaftsfaktor" mit Gregor Withalm.

Business Doctors, Graz, Österreich
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Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
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Mittwoch, 4. Juni 2014

Stress & Burnout Prevention: How to Meditate

Meditation can be really difficult for many people. 
While the fact of the matter is, simply put, that there is no “proper” way to mediate, below are some simple steps that may help you.

How to Meditate

Find a quiet place where you know you will not be interrupted. 
In other words, lock the door! 
Your meditation space should be somewhere you feel safe and a place that is quiet and comfortable. 
This part can sometimes be a challenge, especially for women that have young children.

Turn off your phone or better yet, leave it in another room. 


Turn off all electronics that can beep or make noise that could distract you. The same goes for children and spouses that may seek your attention. 
Let them know you need a bit of uninterrupted time by yourself.

Likewise, in addition to finding a quiet place, find a time that works best for you. 
Ideally, the best times for meditating are in the early morning or late at night, because this is when it typically is more peaceful and quiet and you can relax.


Some people find it helpful for their focus to have soft background noise.
This can be “white noise” or nature sounds, such as waves crashing, birds chirping or the sound of the breeze through the trees.

One type of sound that can be really effective and helpful is binural beats. 
These can be hugely effective for focus as well as calming the mind. 
Binural beats, also known as Brainwave Entrainment, is a therapeutic method that uses specialized sounds to influence the electronic activity of the brain. The brain naturally emits waves in varying frequencies. Each frequency range is related to a different brain-state and can induce that state for the person listening. 
It is excellent for meditation time.


Stretch. 
Some people like to stretch before meditation or while in meditation. 
This helps release physical tension in the body and begins to calm the mind.

Set your intentions for your meditation. 
You can say to yourself, “Today my goals are:” and then recite your goal(s) to yourself. 

Some examples are:
“Today I’m seeking inner peace.”
“Today I look for increased focus.”
“Today, my goal is to relax.”
“I look to find greater insight and understanding.”


While the intention is being set, many people enjoy lighting a candle.


Lighting a candle can be a nice ritual during meditation.
Setting your intention is the time to work out where you intend to go with your meditation.
Pre-planning does not necessarily mean you will go in the direction you plan, but it gives you a good place to start.
(Not knowing where your meditation will go is part of the beauty and effective nature of meditation.)

A common frustration for beginner meditators is to assume that meditation is always supposed to be the same with the same goal. This is a misunderstanding because meditation can cover many different goals, including healing, insight, calmness, energy, mindfulness, a path to happiness and self-realization. 

Meditation can even be used to help you through tough times in life, such as overcoming abuse, addiction, illness and stress. 

Meditation can also include cultivating love, compassion, peace and spiritual enlightenment.


Let Go and Let it Be. 
Whatever your intention through meditation, let the chatter of the mind dissipate. 
You can simply observe your breath and the meandering thoughts that will pass through your mind. Whatever the thought, eventually there will be another one and then another one. Let each one appear and then dissolve in your mind – acknowledge it and return your focus to your breathe. This is an opportunity for you to find a technique of dissipating thought that works best for you – sometimes all you need to do is just be and feel being alive.

Time. 
In terms of the length of time to be spent meditating, most beginners aim for 10 to 15 minutes initially, and gradually build up if they want. 
Some people like to use a Meditation Timer that gently signals when the meditation time is coming to a close.


Posture. 
Often when we envision meditating, we see yoga images of people in the full lotus posture, with their eyes closed and appearing deeply at peace. 
Few people can actually do the lotus posture without training or strain. In fact, few people can even sit upright for a long period.

In terms of posture, it is up to you. If you want to sit in full lotus, that is wonderful, but the general guideline is to sit comfortably, but not too comfortably. Reason being because you could risk dozing off and falling asleep.


Some experts recommend sitting with both feet flat on the ground for ideal energy flow.

On somewhat of a side note, some like to meditate while walking and while this is a different technique than that discussed here, it is a great form of meditation.

To begin your meditation, close your eyes and start by relaxing and letting go of distractions. 
You can say those exact words to yourself if it helps (“I begin this meditation by relaxing and letting go of distractions”)

You can practice tensing and relaxing muscle groups one by one and/or imagining a tranquil scenery. 

Next focus on your breath. 
Breathing mindfully is great for keeping focus, reducing stress and deepening your awareness.
Now simply see where you go during your time. 
If you find your mind wandering way “off track” such as writing your grocery list, choosing paint for your kitchen, or thinking about how long it has been that you’ve been meditating wondering how many minutes have passed, simply acknowledge that you have wondered and move back to your breathing.

More Tips on How to Meditate


There will very likely be times when your mind just will not relax. That is okay. It happens to the best of us and tomorrow is another day.

Adapt your meditation to the goals you seek. 
As explained earlier, there are many possible goals behind meditation. Once you become clear on what you want from meditation, you will discover ways to best achieve this.

Keeping a post-meditation journal of each meditation experience can be a great way to gain insight and perspective, new ideas and further self-development.

Keep practicing. 
Meditation works best when you do it regularly. A regular meditation practice builds not only strength, awareness and confidence, but more comfort with meditation in general. With practice, your meditation develops.

Never pass up an opportunity to relax, or be kind to yourself and let go. 



This does not have to be during meditation. It can be any time and in any way. 
Anytime you are swimming in a deep sea of anxious thoughts, take a moment to center either through meditation or just a moment of letting go. 

The more you practice meditating the easier this is to do when stress appears.

If something comes up that causes you alarm or perhaps even fear, admit that it makes you feel that way. This happens to many people and there is nothing wrong with that.
Then work on letting go of the fear by getting to know what you see.

Likewise, it is inevitable that a variety of thoughts and feelings will come and go.


Relax. 
It may seem like mindless repetition of this word, 
but it is the key and with practice, 
relaxing is easy.

Original Artikel link: HEALTH POSITIVE

Useful links: 

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Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
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Dienstag, 20. Mai 2014

Teure psychische Krankheiten: Die Tendenz ist stark steigend!!

Der Nachfolgende Artikel aus den renomierten Salzburger Nachrichten, zeigt wiedereinmal klar und eindeutig auf, daß die permanente Zunahme von psychischen Erkrankungen sich zu einer zunehmend unfinanzierbaren Kostenbelastung von Wirtschaft und Volkswirtschaft steigert.





Ob es die jüngste Studie der Johannes Kepler Universität Linz, die 12 berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien der Business Doctors, die sich auch im Rahmen ihrer Forschungen betreffend der Kosten und Einsparungspotentialen bedingt durch die psychischen Erkrankungen nahezu gebetsmühlenartig die Kostenexplosion von 2007 bis 2014 von 4,8 Milliarden Euro heuer bis auf nunmehr erwartete 10 Milliarden Euro seit Jahren hinweisen und aufzeigen, verhält sich die Politik beratungs und handlungsresistent.

Auch die Bildungs und Wertschätzungsstudie ( sämtliche Studien sind von Gallup Karmasin durchgeführt worden) der Business Doctors werden konsequent negiert.



Prävention von psychischen Erkrankungen scheint bewust, oder unbewust kein Thema zu sein und wird,wenn überhaupt zögerlich und unengagiert behandelt. Angesichts dieser Fakten drängt sich die Frage auf kann man nicht,oder will man nichts machen und votiert für die Kranken. 

Wie kann es sonst sein, daß Österreich OECD weit an drittletzter Stelle bei den Präventionsausgaben ist (Dr. Aiginger WIFO ) 
Die Business Doctors haben mit der von dem Unternehmen entwickelten BIS Software ein Simulationsmodell gerechnet, das eindeutig belegen kann, daß bei Verhinderung von nur 10% von psychischen Neuerkrankungen ein Einsparungsvolumen von rund einer Milliarde Euro generiert werden kann.



Als Voraussetztung dazu nennen die Business Doctors eine flächendeckende breite und umfangreiche Information und verstärkte Kommunikation, den wie aus den Studien Hervorgeht ist der Wissensstand um Sinn und Nutzen der Prävention insbesondere bei den Klein und Mittelbetrieben, näher gleich Null.

Da wir zwar permanent mehr Kosten für die Reparaturmedizin aus dem mehr als angespannten Budget bereitstellen müssen, bei Bildung, etc einsparen, Steuern und Belastungen erhöhen, drängt sich die Frage auf, warum kann, oder will man nicht diesen Schritt gehen. 

Es würden lediglich € 1- 2,5 Millionen zu investieren sein, 
mehr wird man nach Berechnung der Business Doctors 
nicht aufwenden müssen, um sich 1 Milliarde einzusparen. 
Österreich quo vadis ?

Franz K. Daublebsky


Ihre Business Doctors, Graz, Österreich

SALZBURGER NACHRICHTEN ARTIKEL:


Die Zahl der Krankenstandstage, die durch Burn-out und Angststörungen verursacht werden, nimmt rasant zu. Das kostet Milliarden Euro.

Die Zunahme der psychischen Erkrankungen, von Depressionen bis zu Burn-out, wird zu einer immer größeren Belastung für das österreichische Sozialsystem. 

Gesundheitsminister A. Stöger (SPÖ)
Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der Freiheitlichen an Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) zeigt, wie die Krankenstandstage, für die die psychischen Krankheiten verantwortlich sind, in den vergangenen Jahren geradezu explodiert sind. 
Wurden im Jahr 2009 erst 2,4 Millionen Krankenstandstage wegen psychischer Erkrankungen gezählt, so stieg diese Zahl bis zum Jahr 2012 auf 3,4 Millionen. 
Ein Plus von einer Million Tage.

Doch die tatsächliche Zahl der psychisch bedingten Ausfalltage dürfte noch deutlich höher sein. Davon geht der Hauptverband der Sozialversicherungsträger aus. 
Denn viele psychische Krankheiten würden von Ärzten oft als körperliche Erkrankungen diagnostiziert.

Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch psychische Erkrankungen entsteht, ist jedenfalls enorm. 
Für ganz Österreich beläuft er sich pro Jahr auf sieben Milliarden Euro, haben Experten der Linzer Kepler-Universität berechnet. 

Die Tendenz ist stark steigend.



Ein Blick in die Statistik zeigt auch, dass Krankenstände, die durch psychische Krankheiten ausgelöst werden, besonders lang dauern. Im Durchschnitt fehlen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer knapp 40 Tage im Betrieb. 
Deutlich länger als bei den meisten anderen Krankheiten. Aber auch viele Frühpensionierungen sind auf psychische Probleme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zurückzuführen.

Die Ursache vieler dieser psychischen Krankheiten, vor allem von Burn-out, liegt in der zunehmenden Belastung am Arbeitsplatz. 
So zeigen Studien, dass knapp ein Drittel der Beschäftigten sich "sehr hoch belastet" fühlt. 
Wobei nicht so sehr die körperliche Anstrengung ein Problem ist, sondern vor allem das Mentale.



Vor allem die Arbeitsmenge, die täglich zu bewältigen ist, bereitet den Menschen zunehmend Schwierigkeiten. 
Trotz der steigenden Anforderungen sagen aber 90 Prozent der Befragten, dass sie eigentlich sehr gern arbeiten und mit ihrem Job durchaus zufrieden sind.

Neben Burn-out zählen Angststörungen, Schlafstörungen, Depressionen, Demenz und ADHS zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.

Das Gesundheitsministerium und die Wirtschaft haben inzwischen auf die zunehmende Belastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer reagiert. 
So soll die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) massiv ausgebaut werden. 
Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger plant, ein spezielles Beratungs- und Betreuungsangebot für Unternehmen zu entwickeln. 
Dieses soll verhindern, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wegen zu viel Drucks am Arbeitsplatz krank werden. Ab Ende dieses Jahres sollen die Arbeiten zu dem Projekt abgeschlossen sein und den Unternehmen angeboten werden.

Oriiginal Artikel Von Alfred Pfeiffenberger:
Link: SALZBURGER NACHRICHTEN
Empfehlung von Business Doctors, Österreich

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3. SYMPOSIUM:
Sowie bei dem 3 Symposium die Business Doctors, im Rahmen des Forums „ Generationengerechte und gesunde Arbeitswelten" mit dem heurigen Thema „ Gesund bleiben –von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft „ vom 16 – 17. Oktober in der Burg Schlaining präsentiert. 

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1 Milliarde Euro Einsparungen bei nur 10% weniger psychisch bedingten Neuerkrankungen

10 % Weniger Psychosoziale Neuerkrankungen bringen der Wirtschaft Einsparungen von 1Milliarde Euro, Reduktion der Frühpensionen und Investition in die Bildung. 

PRÄVENTION "SECURE INVESTMENT"

Wie kann das gehen?

Bei Reduktion von nur 10% der Neuerkrankungen in dem Segment der psychoneurotischen Erkrankungen könnte in Österreich ein völlig neues Gesundheutsbewustsein etabliert und mindestens 1 Milliarde Euro eingespart werden. 


Durch Umschichtung eines Teils der eingesparten Gelder in das Bildungsressort, kann die weit überfällige Verbesserung der Asbildungssituation in Österreich nachhaltig angehoben werden. 
Wie die von Gallup Karmasin und den Business Doctors erstellte Bildungsstudie,welche die Zusammenhänge zwischen Bildung und Krankenständen untersucht hat, wird eindeutig die Zahl der Neuerkrankungen bei einem höheren Bildungsniveau reduziert.

Darüber hinaus zeigt auch die mit Gallup Karmasin fertiggestellte Wertschätzungsstudie in eindrucksvoller Weise die Zusammenhänge zwischen Wertschätzung, Krankenständen, Stress- und Burnoutbelastungen bis hin zur Scheidungsrate auf. 



Betriebe mit einem hohen Wertschätzungsniveau haben z.B. nur 1/4 der durchschnittlichen Krankenstandstage.

Einsparungen forcieren, statt Ausgaben erhöhen zeigt sich insbesondere in den Bereichen Stress- und Burnoutprävention, sowie der Prävention psychosozialer Erkrankungen als sinnvoll und nachhaltig effizient, ist doch die Zahl der psychoneurotisch Erkrankten in der EU bereits 2011 schon auf 81 Millionen, die Kosten von 796 Milliarden Euro verursachen, gestiegen.

In Österreich werden die Kosten heuer die 10 Milliarden Euro-Grenze überschreiten.
Bei nur 10% reduzierten Neuerkrankungen, belaufen sich die möglichen Einsparungspotentiale bereits auf zumindest 1 Milliarde Euro. 


Durch eine sinnvolle Stress-und Burnoutprävention in den Unternehmen können in Österreich folgende nachhaltig wirksame Erfolgspotentiale generiert werden und damit eine positive Kettenreaktion in Gang gesetzt werden:
  • Schaffung eines breiten Gesundheitsbewustseins 
  • Nachhaltige Reduktion von psychosozialen Neuerkrankungen 
  • Lukrieren eines Einsparungspotentiales von mindestens 1 Milliarde Euro 
  • Einsparungen ohne Arbeitsplatzabbau 
  • Stopp der Erhöhung von Rezeptgebühren und Selbstbehalten 
  • Die Mitarbeiter sind länger gesund und motiviert im Arbeitsprozess 
  • Weniger Frühpensionen - Späterer Pensionsantritt von gesunden und motivierten Mitarbeitern (1 Jahr bringt Österreich ein Einsparungspotential von einer weiteren Milliarde) 
  • Nachhaltige Entschärfung der Pflegesituation durch Stopp der Kostenexplosion, dadurch ergibt sich eine Verbesserung der Betreuung der Pflegebedürftigen 
  • Optimierung des Humankapitals – Reduktion der Wissensabwanderungen 
  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und damit Aufwertung des Standortes Österreich. 
  • Produktivitäts- und Wertschöpfungssteigerung bei gleichzeitig erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit 
  • Reduktion der stressbedingten Leistungseinbußen von rd. 16 % des BIP ( HWWI Studie 2011) in der Wirtschaft ohne Abbau von Arbeitsplätzen, 
  • Schaffung neuer Arbeitsplätze im Gesundheitsmarkt 
  • Verbesserung der Betreuungsqualität für die Patienten durch die Ärzte ( 10 % mehr Zeit für den Einzelnen ) 
  • Ausbalancieren der 2 - Klassenmedizin 


Informationen
Informationen zu den Studien, Zahlen, Daten und Fakten sind kostenfrei unter:
www.business-doctors.at abrufbar.


Einsparen, statt Ausgeben - 
Neues Denken schafft neue Chancen




Die Business Doctors zeigen wie das geht



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Samstag, 26. April 2014

Stress Prevention, Part 2 of 2: Creating & Implementing Your Plan

Welcome back to the two-part article series on stress prevention programmes. 
If you have not done so already, please read Part I: Forming a Plan for Your Business

This introductory article explains why stress prevention programmes are becoming more important for businesses. It also lists a few benefits of workplace stress prevention programmes that may help your organization chart specific goals for these programmes.
After reading Part I, you will be ready to follow the steps below to create an actionable stress management plan for your organization.



Creating a Stress Prevention Programme

1. Openly discuss the need for the programme. 
As mentioned above, the development and implementation of a full-scale stress prevention programme requires the participation of many different individuals at different levels of the organization.



To begin, openly discuss the need for the programme, its goals, and what is expected of each employee in terms of participation. This can be done through email, a newsletter, or a general office communication. Remember to focus on the benefits that the programme aims to deliver to employees.




2. Conduct a workplace audit. 
Next, create a workplace audit by collecting information on production areas, assembly methods, work teams, and all other data that is vital in explaining the manner and scope with which work is completed.


3. Brainstorm. 
Next, poll managers and employees to get an idea of the most common stressors encountered during the workplace audit.
Prioritize this list, noting each item that causes high levels of stress. Specifics are important here, so be sure to note the origin and nature of the stress with as much detail as possible. This will make it easier to create solutions to overcome the stressors.


4. Develop solutions.
Finally, develop solutions to combat the most prevalent stressors in the workplace. 
Address the high priority items first, as noted in step 3 above.

This process should be similar to the brainstormingstep above, and all members of the organization should be encouraged to participate.
Today, technology can lend a helping hand by offering an easy way for many different individuals to comment on this process.
Your company may start a blog, for example, and produce a short article snippet on each of the high priority items. Each item can be categorized by category or “tag,” and employees may use a comments thread to share ideas.

Technology, a "helping hand" offering
an easy way for many different individuals to comment.
 

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